Schlagwort-Archiv: Praktikum

Meine ersten 100 Tage bei Convensis

time-273857_1920Felix hat seine ersten 100 Tage bei Convensis mit der Kamera begleitet und die entstandenen Schnappschüsse zu einem 100-sekündigen Video-Clip zusammengefügt. Im Blog erzählt er, wie er den Berufseinstieg als Trainee bei Convensis erlebt und was ihn dabei besonders gefreut hat.

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Berufseinstieg in der PR: Unternehmen oder Agentur?

BlogbeitragFelixFast vier Wochen bin ich nun schon als Trainee bei Convensis und so ist es für mich höchste Zeit, meinen ersten Blogbeitrag zu schreiben. Und was läge da thematisch näher, als mich mit den Gründen dafür auseinanderzusetzen, warum ich mich bei Convensis beworben habe. Genauergesagt möchte ich mich mit der Frage beschäftigen: Agentur oder Unternehmen – wo gelingt der Berufseinstieg als PR-Berater besser?

– von Felix Haußmann –
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Fazit der 46. Mercedes Benz Social Media Night

blogAm Mittwoch hat das Convensis-Team wieder im Mercedes-Benz Museum für die 46. Social Media Night – dieses Mal mit Susanne, Johannes und mir, um Wissenswertes über Social Media im B2B-Bereich und Verbänden zu lernen.

– Von Julie Bitz – Fazit der 46. Mercedes Benz Social Media Night weiterlesen

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PR-Gag – Alles nur ein Spaß, oder doch nicht?

Um die mediale Aufmerksamkeit eines Unternehmens, die Markenbekanntheit eines Produkts oder die Publicity einer Person des öffentlichen Lebens zu steigern, sollen die Medien berichten. Für diese Berichterstattung braucht es in der Regel einen Aufhänger. Eine Neuerscheinung, ein Wechsel in der Unternehmensführung oder ein Event können als solche dienen. Doch was tun, wenn gerade nichts auf der Agenda steht? Wenn keine Exklusiv-Veröffentlichung aktuell ist? Ein Coup muss her. Ein gekonnt lancierter PR-Gag, eine fingierte Sensation, die das Rad der Medien in Bewegung setzt und Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit schafft. PR-Gag – Alles nur ein Spaß, oder doch nicht? weiterlesen

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Probieren geht über Studieren – warum wir das BoGy-Praktikum unterstützen

Viele BoGy-Praktikanten waren gerade wieder in den Firmen unterwegs, um praktische Erfahrungen zu sammeln. Das BoGy-Praktikum ist ein einwöchiges Berufsorientierungspraktikum an Gymnasien, bei dem Schüler der 9. oder 10. Klasse Einblick in ein Unternehmen erhalten. Es ist ein fester Bestandteil der Schullaufbahn eines jeden Gymnasiasten in Baden-Württemberg. Und auch wir hatten wieder eine Praktikantin da. Dabei fragen wir uns jedes Mal wieder, warum wir uns eigentlich darauf einlassen. Die Gymnasiasten absorbieren mindestens eine halbe Arbeitskraft über die Woche. In der Regel sind sie sehr interessiert und neugierig, fragen viel und wollen viel ausprobieren. Probieren geht über Studieren – warum wir das BoGy-Praktikum unterstützen weiterlesen

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Fazit der 42. Mercedes Benz Social Media Night

Am 4. März 2015 fand die 42. Social Media Night statt – zum zweiten Mal unter dem Namen Mercedes Benz Social Media Night, zum ersten Mal mit der Möglichkeit, per Live-Stream von zu Hause aus dabei zu sein und eine Premiere war es auch für mich. Gemeinsam mit Susanne, Julia und Andreas ging es nach der Arbeit auf ins Mercedes-Benz-Museum. Fazit der 42. Mercedes Benz Social Media Night weiterlesen

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Fazit der 41. Mercedes-Benz Social Media Night

Die 41. Stuttgarter Social Media Night war gleich in zweierlei Hinsicht eine Premiere an diesem Abend: Zum einen heißt sie nämlich ab diesem Abend Mercedes-Benz Social Media Night und zum anderen sind wir drei (Latoya, Liane und ich) zum aller ersten Mal bei diesem Veranstaltungsformat dabei. Die Location war beeindruckend und das Programm klang vielversprechend – Andreas Zeitler, Geschäftsführer von zCasting 3000 referierte über die Videoplattform YouTube, Stefanie Söhnchen von moovel präsentierte eine neue Online-Plattform und schließlich kündigte Stefan Pfeiffer von IBM das Ende des Social Businesses an, wie wir es bisher kennen.

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Die Mindeststandards der GPRA – eine Erlösung für ausgebeutete Praktikanten?

Anfang Februar 2015 hat die GPRA, der Verband führender PR-Agenturen Deutschlands, Mindeststandards für Praktikanten in Agenturen eingeführt. Diese wurden gespannt erwartet  ̶   von den Studenten voller Ungeduld, von vielen Agenturen jedoch mit gemischten Gefühlen.

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„Und was willst du eigentlich später damit machen?“ – Von der Uni – über Praktika – in den Beruf

– von Lisa Schaber –

Jeder Student der Geisteswissenschaften (dazu gehören unter anderem Literatur- und Sprachwissenschaften, Philosophie, Religion, Geschichte und Kulturwissenschaft) kennt den Satz: „Und was willst du eigentlich später damit machen?“ nur zu gut.

Lisa Schaber, Praktikantin Convensis Group

Am Anfang meines Studiums der Anglistik/Amerikanistik und Allgemeinen Sprachwissenschaft in Tübingen hat er für einige Unsicherheiten gesorgt, da ich noch keine bestimmte Vorstellung hatte, für welche Fachrichtung mein Studium mich qualifizieren wird.  Da der Berufseinstieg und das eigentliche Berufsziel für Geisteswissenschaftler nur vage vorgezeichnet werden kann, fühlen sich daher fast alle Studenten ein wenig verloren. Studienbegleitende Seminare, die Schlüsselqualifikationen vermitteln,  sind in den Bachelor-Studiengängen der Geisteswissenschaften mittlerweile obligatorisch und helfen den Studenten beim „Hineinschnuppern“ in mögliche Berufsfelder. Praktika dienen dazu, diese Tätigkeitsfelder praktisch zu erkunden und sorgen für einen leichteren Einstig in das spätere Berufsleben. Von Semester zu Semester habe ich durch diese Seminare Einblicke in Berufsfelder gewonnen und wusste daher ungefähr, in welchen Bereichen ich ein Praktikum absolvieren möchte.

Nachdem ich letztes Jahr für vier Monate in einem kleinen Stuttgarter Redaktionsbüro gearbeitet habe, wurde ich auf Öffentlichkeitsarbeit aufmerksam und habe beschlossen, in diesem Bereich ein Praktikum zu beginnen. Auf der Suche nach freien Praktikumsplätzen im Raum Stuttgart/Tübingen bin ich als erstes auf Convensis gestoßen, habe mich sofort beworben und nach einem lockeren Gespräch erhielt ich schließlich die Zusage für ein sechsmonatiges Praktikum. Da in meinem sechsten und letzten Semester an der Uni nur noch ein Hauptseminar und das Schreiben meiner Bachelorarbeit (lediglich 25 Seiten! Halb so schlimm.) ansteht, kann ich an drei Tagen in der Woche bei Convensis PR-Luft schnuppern und darf als Praktikantin das Team Lifestyle/Beauty unterstützen.

Nun bin ich bereits seit März bei Convensis und unterstütze mein Team bei verschiedenen Tätigkeiten wie zum Beispiel beim Schreiben von Pressemitteilungen, sowie bei Übersetzungen und Rechercheaufgaben. In den kommenden Monaten werde ich hier berichten, wie es mir, einer Studentin der Geisteswissenschaft, die ja eigentlich die klassische Universitätslaufbahn einschlagen sollte, im „Haifischbecken“ der freien Wirtschaft ergeht. Die wesentliche Frage: Bietet mir diese scheinbar „brotlose Kunst“, die ich studiere, eine Zukunft?

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Von wegen Kaffee kochen & kopieren – meine Aufgaben bei Convensis

– von Felix Haußmann –

So oder so ähnlich könnten die Aufgaben eines Praktikanten aussehen. Tun sie bei Convensis zum Glück aber nicht.

Zwar hatte ich bereits in meinen Bewerbungsgesprächen ein durchaus gutes Gefühl, was meine zukünftigen Aufgaben als Praktikant betraf, doch so ganz sicher konnte ich mir natürlich nicht sein. Als ich jedoch an meinem ersten Tag das Büro in der Friedrichstraße betrat, lösten sich diese Restzweifel ziemlich schnell auf.

Von Beginn an ist man als Praktikant bei Convensis Teil des gesamten Teams. In meinem Fall war ich am Anfang Saskia zugeteilt, die mich in die unerwartet äußerst spannende Welt der Uhren von Junghans und Carl F. Bucherer einführte. Nach ungefähr zwei Monaten vollzog ich innerhalb des Teams Technik einen Wechsel hin zu Matthias und dessen Aufgabenbereich. Hier erweiterte sich die Thematik meiner Aufgaben um die des Textilrecycling und den Bereich Elektromobilität.

Speziell die Elektromobilität sollte mich von diesem Zeitpunkt an besonders beschäftigen. Da Convensis auf einem neuen Geschäftsfeld aktiv werden möchte, ging es darum, ein Geschäftsmodell zu entwickeln, das Beratungs- und Vermittlungsdienstleistungen im Bereich der Elektromobilität anbietet. Dieses Projekt war das Beste, was mir in meinem Praktikum passieren konnte. Ich hatte die Möglichkeit, alle Phasen, die ein solches Projekt in der Entwicklung durchläuft, zu begleiten und auch selbständig und eigenverantwortlich dabei mitzuarbeiten. Die professionelle Anleitung kam dabei jedoch nie zu kurz. In vielen kürzeren und längeren Meetings tauschten wir uns aus und brachten uns gegenseitig auf den aktuellen Stand der Entwicklung. Bis zum letzten Tag meines Praktikums wird mich dieses Projekt vermutlich noch beschäftigen. Und schon jetzt weiß ich, dass ich die weitere Entwicklung mit Spannung verfolgen werde. Von der Thematik Elektromobilität, über die teilweise auch mal zähe Recherche, bis hin zur jetzt anstehenden konkreten Umsetzung ist mir dieses Projekt einfach ans Herz gewachsen.

Doch obwohl ich hauptsächlich das Thema Elektromobilität bearbeitete, kamen auch immer mal wieder andere Aufgaben auf mich zu. So mussten während der Schmuckmesse INHORGENTA MUNICH beispielsweise Blogbeiträge übersetzt oder kleinere Texte für das Kunden-Magazin von Carl F. Bucherer angefertigt werden. Außerdem war ich zusammen mit Jenni fester Bestandteil des Social-Media-Teams und betreute mit ihr zusammen den Praktikanten-Blog.

Wie ich zu Anfang bereits sagte, ist man als Praktikant bei Convensis sofort ins gesamte Team integriert. Das betrifft natürlich auch die Angebote, die Convensis seinen Mitarbeitern macht. So ist es selbstverständlich, dass man als Praktikant an Weiterbildungen, Angeboten zur Persönlichkeitsentwicklung und Volontariats-Unterweisungen teilnimmt. Auch muss man als Praktikant selbst eine interne Weiterbildung für die übrigen Mitarbeiter gestalten, was sich jedoch schlimmer anhört als es ist. Vielmehr bietet es einem die Möglichkeit, ein Thema aus der PR und Öffentlichkeitsarbeit noch besser kennenzulernen oder eine Theorie oder ein Modell, das einem persönlich am Herzen liegt, vorzustellen.

Ich hoffe, dass auch alle zukünftigen Praktika so abwechslungsreich und kurzweilig werden, wie meine sechs Monate hier bei Convensis. Die Voraussetzungen dafür sind jedenfalls gegeben. Also bewerbt euch, habt viel Spaß und eine Menge Erkenntnisse!

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