Schlagwort-Archiv: PR

Geburtstagswochenende oder Psychologie in der PR?

Aha, ich werde also manipuliert…

Da ist er, der eine besondere Tag im Jahr, an dem ich und andere eigentlich feiern sollten, dass ich auf dieser Welt Fuß fassen durfte. Mein Geburtstag!

Die harte Realität vs. Geburtstagstraum

Schön hatte ich ihn mir ausgemalt, ein entspanntes Frühstück mit meiner Familie, ein toller Tag mit spannenden Aktivitäten, viel Spaß und natürlich: mit vielen Geschenken! Die Realität sah dann leider doch etwas weniger spannend aus und das Frühstück war auch mehr reingeschlungen, als entspannt verköstigt. Um acht Uhr in der Frühe klopfte es an der Tür und meine Kommilitonin Almut brachte die Realität ins Haus. Das rücksichtsvolle Klopfen konnte nicht darüber hinwegtäuschen, dass  an diesem Wochenende die harte Realität aus meinem – freiwillig ausgesuchten – PR-Wahlpflichtkurs an der FH befand.

–  Ein Gastbeitrag von Saskia Schäfer und Almut Wardin –

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Guerilla goes undercover: Die vielen Gesichter des Guerilla-Marketings in der PR

guerillaGuerilla, Gorilla, oder was? Wenn in der PR von Guerilla die Rede ist, geht es nicht um ein neues Agentur-Maskottchen oder einen Kleinkrieg mit der gegnerischen Agentur. Nein, Guerilla-PR ist eine Sonderform des Marketings, in der möglichst verdeckt eine Botschaft oder Marke positiv vermittelt werden soll. Guerilla goes undercover: Die vielen Gesichter des Guerilla-Marketings in der PR weiterlesen

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Wir unterstützen die GPRA-Traineestandards

Gestern wurden die Traineestandards der GPRA veröffentlicht. Wir finden diese für die Branche wegweisend und waren als GPRA-Mitglied  auch an deren Formulierung beteiligt. Denn nur durch eine fundierte Ausbildung des PR-Nachwuchses kann das Niveau, für das die 37 Mitglieder der GPRA stehen, auch langfristig gesichert werden. Hier wollen wir kurz darlegen, wie wir die verschiedenen Aspekte mit Leben füllen.

– von Susanne Hencke – Wir unterstützen die GPRA-Traineestandards weiterlesen

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Versprechen darf man nicht brechen!

Aicha_BLog (2)Seit Anfang des Jahres betreut die Convensis Group auch Kunden aus dem Bereich Healthcare. Was bedeutet, dass ich mich – als Teil des Healthcare-Teams – fast jeden Tag mit dem berühmt-berüchtigten Heilmittelwerbegesetz beschäftige. Das kann manchmal ganz schön frustrierend sein, gerade, wenn Kreativität für eine Aufgabe gefragt ist. Versprechen darf man nicht brechen! weiterlesen

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PR-Gags – DO‘S & DON’TS

„Soll ich´s wirklich machen oder lass ich`s lieber sein?“ Das ist die zentrale Frage, die sich jeder PR-Manager stellt, wenn es um die Entscheidung geht, ob man einen PR-Gag platzieren soll oder lieber nicht. Denn sie sind gefährlich. Zu viele Beispiele von zu vielen erfahrenen Agenturen zeigen, dass selbst das professionellste PR-Team vor einem Shitstorm nach einer Guerilla-Aktion nicht gefeit ist. PR-Gags – DO‘S & DON’TS weiterlesen

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PR-Gag – Alles nur ein Spaß, oder doch nicht?

Um die mediale Aufmerksamkeit eines Unternehmens, die Markenbekanntheit eines Produkts oder die Publicity einer Person des öffentlichen Lebens zu steigern, sollen die Medien berichten. Für diese Berichterstattung braucht es in der Regel einen Aufhänger. Eine Neuerscheinung, ein Wechsel in der Unternehmensführung oder ein Event können als solche dienen. Doch was tun, wenn gerade nichts auf der Agenda steht? Wenn keine Exklusiv-Veröffentlichung aktuell ist? Ein Coup muss her. Ein gekonnt lancierter PR-Gag, eine fingierte Sensation, die das Rad der Medien in Bewegung setzt und Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit schafft. PR-Gag – Alles nur ein Spaß, oder doch nicht? weiterlesen

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Was ist eigentlich aus dem QR-Code geworden?

Vor wenigen Jahren prangte er noch auf jeder Plakatwand, auf Tassen, Wasserflaschen, T-Shirts, Visitenkarten und in jeder Zeitung.

Jedes Unternehmen ließ sich einen QR-Code erstellen und packte ihn überall hin, wo es noch ein Eckchen Platz gab. Sehr viele Smartphone- nutzer hatten die App heruntergeladen, um die Codes entschlüsseln zu können und sich auf die entsprechende Seite leiten zu lassen.
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Healthcare-Kommunikation – Trends für 2015

Ab diesem Jahr wird Convensis verstärkt im Bereich Healthcare- und Life Science-Kommunikation mitmischen. Neue Kunden liefern spannende Aufgaben in naturwissenschaftlichen Themengebieten. Zeit, sich mit den Trends für 2015 in diesem herausfordernden Sektor zu beschäftigen, bei denen, laut einer Befragung in pharma RELATIONS 12/2014, Themen wie die globale Vernetzung, ganzheitliche Maßnahmen sowie Mehrwertservices eine tragende Rolle spielen. Dabei rückt der Patient in den Focus der Marketingmaßnahmen, aber auch die Arztkommunikation darf nicht zu kurz kommen. 

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Das kleine ABC der Public Relations Verbände

Sumaya Erol, Praktikantin Convensis Group

Zusammen mehr erreichen: Genau nach diesem Prinzip schließen sich Akteure in verschiedenen gesellschaftlichen Bereichen zusammen, um für gemeinsame Interessen einzustehen. Während aber so mancher Zusammenschluss durch aggressives Handeln in der Öffentlichkeit auftritt (Stichwort: GDL), haben sich vor allem in der PR-Branche einige Verbände entwickelt, die nicht nur den konstruktiven Austausch fördern, sondern auch gemeinsame Ziele und Wertvorstellungen erreichen möchten. Auch Convensis ist in einigen Verbänden aktiv – Zeit für einen kleinen Überblick.

– von Sumaya Erol –

Quelle: GPRA

Der Verband „Gesellschaft Public Relations Agenturen e.V.“ sieht sich selbst als Beratungs- und Serviceunternehmen mit Kernkompetenz für strategische Kommunikation, Public Relation und einem breiten interdisziplinären Fachwissen im Bereich der Kommunikation. Für die Mitglieder werden verschiedene Angebote wie z. B. Networking und kollegialer Erfahrungsaustausch bereitgestellt, zudem gibt es Vorträge zu aktuellen Trendthemen. Seit dem 14. Oktober 2014 ist Convensis Mitglied der GPRA und hat damit einen weiteren Meilenstein verwirklicht. Sowohl für Convensis als auch für die anderen 35. Mitglieder der GPRA ist diese Mitgliedschaft eine Bereicherung an Erfahrung und Wissen.

Quelle: DPRG

Die Deutsche Public Relations Gesellschaft e.V. ist ein starker Berufsverband für alle Kommunikations- und PR-Fachleute. Der Verband engagiert sich in vielfältiger Weise für die Professionalisierung des Berufsfelds und für die Nachwuchsarbeit. Das Angebot für Mitglieder beinhaltet Kompetenzzentren, die Arbeitskreise bilden sowie Fach- veranstaltungen zu aktuellen Themen. Die DPRG ist Mitglied in der Global Alliance, die weltweite Dachorganisation der nationalen PR-Verbände. Seit Juli 2014 ist Convensis CEO Prof. Dr. Stefan Hencke Vize Präsident bei der DPRG.

Quelle: Bundesverband deutscher Pressesprecher

Der Bundesverband deutscher Pressesprecher e.V. ist die berufsständische Vereinigung für Public Relations-Fachleute aus Unternehmen, Verbänden, Organisationen und Politik. Er vernetzt die Mitglieder und bietet ihnen Plattformen, um Meinungen, Erfahrungen und Wissen auszutauschen. Jährlich findet ein Kommunikationskongress in Berlin statt. Aktuell hat der BdP über 4.000 Mitglieder.

Quelle: DRPR

Der Deutscher Rat für Public Relations ist eine Einrichtung zur freiwilligen Selbstkontrolle der PR-Fachleute. Als Organ der Selbstkontrolle ahndet der DRPR kommunikatives Fehlverhalten gegenüber der Öffentlichkeit und ist eine dem Deutschen Presserat und dem Deutschen Werberat vergleichbare Institution. Er wird von den Verbänden DPRG, BdP und GPRA getragen. Convensis CEO Prof. Dr. Stefan Hencke ist auch für die DRPR tätig und Mitglied.

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Kreativitätstechniken in der PR

Kommunikationsexperten stehen oft vor der spannenden Herausforderung neue, kreative Ideen entwickeln zu müssen. Für einen Newsletter oder Mitarbeiterzeitschrift, den nächsten Presseevent, die Website oder die kommende Social Media Kampagne. Manchmal geben bereits Eindrücke und Themen  aus dem Alltag erste Denkimpulse. Doch wie geht es weiter? Wie machen wir uns frei für neue Ideen?!

– von Annette Link –

Annette Link

Nach dem ersten in sich gehen kommt relativ schnell der Evergreen der Kreativitätstechniken zum Einsatz: das Brainstorming. Hierbei ist das Ziel, innerhalb von kurzer Zeit eine große Menge an Ideen zu generieren und eignet sich daher besonders gut zu Beginn von kreativen Problemlösungen. Zudem können auf diese Weise Informationen und Ideen innerhalb einer Gruppe schnell ausgetauscht und gesammelt werden. Perfekt also zum Einsatz in einem Team- oder Projektmeeting. Wichtig ist dabei, die drei Phasen „Einleitung der Frage- oder Problemstellung, Ideenfindung und (Ideen-) Bewertung und Diskussion“ zu beachten. Denn sonst kann es passieren, dass Ideen bereits zensiert werden, noch bevor sie ihr volles Potenzial entfalten könnten.

Eine leichte Abwandlung des Brainstorming ist das Brainwriting. Dabei besteht der wesentliche Unterschied darin, dass beim Brainwriting die Ideen und Vorschläge nicht mündlich sondern schriftlich geäußert werden. Das Brainwriting bringt die den wesentlichen Aspekt mit sich, dass der Ideenträger ohne Einfluss durch andere über das Thema nachdenken kann. Zudem bremst Brainwriting den kreativen Denkprozess nicht aus. Da alle ihre Gedanken still notieren, entstehen auch keine kollektiven Denkpausen.

Soweit so gut. Doch was, wenn wir bereits gute Ideen zu Projekten und Produkten haben, diese aber noch weiter optimieren und verändern wollen? Hier kommt die Osborn-Methode ins Spiel! Hier werden die Ideen, Projekte oder Produkte anhand eines Fragenkatalogs aus der Osborn-Checkliste verbessert und weiterentwickelt. Die Auseinandersetzung mit dem Thema auf diese Weise erleichtert den Perspektivenwechsel und schafft Raum für einen Innovationsprozess. Beispiel aus der PR könnte sein, dass eine Abteilung in der Kommunikation anders dargestellt werden soll als bisher. Dabei werden die Ansatzpunkte aus der Osborn-Checkliste berücksichtigt. Hier eine verkürzte Variante:

  • Assoziieren: Das Team funktioniert wie ein Fußballteam mit dem Kapitän als Führungskraft.
  • Vergrößern: Die Abteilung und deren Auswirkung mit einem größeren Radius versehen: Marktumfeld im Unternehmenszusammenhang, Beispiele aus anderen Ländern…
  • Verkleinern: Mikrokosmos ist angesagt! Stellen Sie einen Mitarbeiter vor, einen (Arbeits-)Tag in der Abteilung, ein Produkt oder einen Kunden.
  • Ins Gegenteil verkehren: Mitarbeiter erzählen, wie sie mit anderen Abteilungen zusammenarbeiten; Mitarbeiter werden auf der Fahrt zur Arbeit oder  in der Freizeit gezeigt.
  • Anpassen: Mitarbeiter schreiben Beiträge selbst oder der „Kapitän“ stellt seine eigene Abteilung vor.
  • Kombinieren/Vernetzen: Mitarbeiter fotografieren sich bei der Arbeit und kommentieren das oder stellen die Abteilung als Zeitleiste dar.

Ergebnis: Aus dieser Sammlung von Varianten wird eine mögliche finale Idee entschieden und umgesetzt z.B. eine Fotostory im Pinterest oder Facebook-Chronik Look, die einen (Arbeits-)Tag in der Abteilung darstellt.

Und keine Scheu vor, zu wilden Ideen. Denn schon Einstein sagte einst: „Wenn eine Idee am Anfang nicht absurd klingt, dann gibt es keine Hoffnung für sie.“ Mit diesen Worten, viel Spaß & kreativen Erfolg!

 

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