Schlagwort-Archiv: Öffentlichkeitsarbeit

Versprechen darf man nicht brechen!

Aicha_BLog (2)Seit Anfang des Jahres betreut die Convensis Group auch Kunden aus dem Bereich Healthcare. Was bedeutet, dass ich mich – als Teil des Healthcare-Teams – fast jeden Tag mit dem berühmt-berüchtigten Heilmittelwerbegesetz beschäftige. Das kann manchmal ganz schön frustrierend sein, gerade, wenn Kreativität für eine Aufgabe gefragt ist. Versprechen darf man nicht brechen! weiterlesen

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The Voice of Social Media

SocialMediaBlogStuttgart, 04.05.2015, 19 Uhr, Friedrichstraße 23b. In Berlin findet am Salzufer in der Mercedes-Welt  die 44. Social Media Night statt und wir sind live dabei. Mit einem Laptop, einem Flachbildschirm, fünf Smartphones, einem Tablet und einer Party-Pizza Quattro Stagioni warten wir auf den Beginn der Veranstaltung. Während sich die Verspätung der Social-Media-Experten in den bequemen Agenturstühlen und mit einem Stück heißer Pizza in der Hand angenehm aushalten lässt, werden die ersten Besucher in Berlin ungeduldig: The Voice of Social Media weiterlesen

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PR-Gags – DO‘S & DON’TS

„Soll ich´s wirklich machen oder lass ich`s lieber sein?“ Das ist die zentrale Frage, die sich jeder PR-Manager stellt, wenn es um die Entscheidung geht, ob man einen PR-Gag platzieren soll oder lieber nicht. Denn sie sind gefährlich. Zu viele Beispiele von zu vielen erfahrenen Agenturen zeigen, dass selbst das professionellste PR-Team vor einem Shitstorm nach einer Guerilla-Aktion nicht gefeit ist. PR-Gags – DO‘S & DON’TS weiterlesen

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PR-Gag – Alles nur ein Spaß, oder doch nicht?

Um die mediale Aufmerksamkeit eines Unternehmens, die Markenbekanntheit eines Produkts oder die Publicity einer Person des öffentlichen Lebens zu steigern, sollen die Medien berichten. Für diese Berichterstattung braucht es in der Regel einen Aufhänger. Eine Neuerscheinung, ein Wechsel in der Unternehmensführung oder ein Event können als solche dienen. Doch was tun, wenn gerade nichts auf der Agenda steht? Wenn keine Exklusiv-Veröffentlichung aktuell ist? Ein Coup muss her. Ein gekonnt lancierter PR-Gag, eine fingierte Sensation, die das Rad der Medien in Bewegung setzt und Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit schafft. PR-Gag – Alles nur ein Spaß, oder doch nicht? weiterlesen

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Fazit der 42. Mercedes Benz Social Media Night

Am 4. März 2015 fand die 42. Social Media Night statt – zum zweiten Mal unter dem Namen Mercedes Benz Social Media Night, zum ersten Mal mit der Möglichkeit, per Live-Stream von zu Hause aus dabei zu sein und eine Premiere war es auch für mich. Gemeinsam mit Susanne, Julia und Andreas ging es nach der Arbeit auf ins Mercedes-Benz-Museum. Fazit der 42. Mercedes Benz Social Media Night weiterlesen

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Fazit der 41. Mercedes-Benz Social Media Night

Die 41. Stuttgarter Social Media Night war gleich in zweierlei Hinsicht eine Premiere an diesem Abend: Zum einen heißt sie nämlich ab diesem Abend Mercedes-Benz Social Media Night und zum anderen sind wir drei (Latoya, Liane und ich) zum aller ersten Mal bei diesem Veranstaltungsformat dabei. Die Location war beeindruckend und das Programm klang vielversprechend – Andreas Zeitler, Geschäftsführer von zCasting 3000 referierte über die Videoplattform YouTube, Stefanie Söhnchen von moovel präsentierte eine neue Online-Plattform und schließlich kündigte Stefan Pfeiffer von IBM das Ende des Social Businesses an, wie wir es bisher kennen.

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Was ist eigentlich aus dem QR-Code geworden?

Vor wenigen Jahren prangte er noch auf jeder Plakatwand, auf Tassen, Wasserflaschen, T-Shirts, Visitenkarten und in jeder Zeitung.

Jedes Unternehmen ließ sich einen QR-Code erstellen und packte ihn überall hin, wo es noch ein Eckchen Platz gab. Sehr viele Smartphone- nutzer hatten die App heruntergeladen, um die Codes entschlüsseln zu können und sich auf die entsprechende Seite leiten zu lassen.
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Healthcare-Kommunikation – Trends für 2015

Ab diesem Jahr wird Convensis verstärkt im Bereich Healthcare- und Life Science-Kommunikation mitmischen. Neue Kunden liefern spannende Aufgaben in naturwissenschaftlichen Themengebieten. Zeit, sich mit den Trends für 2015 in diesem herausfordernden Sektor zu beschäftigen, bei denen, laut einer Befragung in pharma RELATIONS 12/2014, Themen wie die globale Vernetzung, ganzheitliche Maßnahmen sowie Mehrwertservices eine tragende Rolle spielen. Dabei rückt der Patient in den Focus der Marketingmaßnahmen, aber auch die Arztkommunikation darf nicht zu kurz kommen. 

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Kreativitätstechniken in der PR

Kommunikationsexperten stehen oft vor der spannenden Herausforderung neue, kreative Ideen entwickeln zu müssen. Für einen Newsletter oder Mitarbeiterzeitschrift, den nächsten Presseevent, die Website oder die kommende Social Media Kampagne. Manchmal geben bereits Eindrücke und Themen  aus dem Alltag erste Denkimpulse. Doch wie geht es weiter? Wie machen wir uns frei für neue Ideen?!

– von Annette Link –

Annette Link

Nach dem ersten in sich gehen kommt relativ schnell der Evergreen der Kreativitätstechniken zum Einsatz: das Brainstorming. Hierbei ist das Ziel, innerhalb von kurzer Zeit eine große Menge an Ideen zu generieren und eignet sich daher besonders gut zu Beginn von kreativen Problemlösungen. Zudem können auf diese Weise Informationen und Ideen innerhalb einer Gruppe schnell ausgetauscht und gesammelt werden. Perfekt also zum Einsatz in einem Team- oder Projektmeeting. Wichtig ist dabei, die drei Phasen „Einleitung der Frage- oder Problemstellung, Ideenfindung und (Ideen-) Bewertung und Diskussion“ zu beachten. Denn sonst kann es passieren, dass Ideen bereits zensiert werden, noch bevor sie ihr volles Potenzial entfalten könnten.

Eine leichte Abwandlung des Brainstorming ist das Brainwriting. Dabei besteht der wesentliche Unterschied darin, dass beim Brainwriting die Ideen und Vorschläge nicht mündlich sondern schriftlich geäußert werden. Das Brainwriting bringt die den wesentlichen Aspekt mit sich, dass der Ideenträger ohne Einfluss durch andere über das Thema nachdenken kann. Zudem bremst Brainwriting den kreativen Denkprozess nicht aus. Da alle ihre Gedanken still notieren, entstehen auch keine kollektiven Denkpausen.

Soweit so gut. Doch was, wenn wir bereits gute Ideen zu Projekten und Produkten haben, diese aber noch weiter optimieren und verändern wollen? Hier kommt die Osborn-Methode ins Spiel! Hier werden die Ideen, Projekte oder Produkte anhand eines Fragenkatalogs aus der Osborn-Checkliste verbessert und weiterentwickelt. Die Auseinandersetzung mit dem Thema auf diese Weise erleichtert den Perspektivenwechsel und schafft Raum für einen Innovationsprozess. Beispiel aus der PR könnte sein, dass eine Abteilung in der Kommunikation anders dargestellt werden soll als bisher. Dabei werden die Ansatzpunkte aus der Osborn-Checkliste berücksichtigt. Hier eine verkürzte Variante:

  • Assoziieren: Das Team funktioniert wie ein Fußballteam mit dem Kapitän als Führungskraft.
  • Vergrößern: Die Abteilung und deren Auswirkung mit einem größeren Radius versehen: Marktumfeld im Unternehmenszusammenhang, Beispiele aus anderen Ländern…
  • Verkleinern: Mikrokosmos ist angesagt! Stellen Sie einen Mitarbeiter vor, einen (Arbeits-)Tag in der Abteilung, ein Produkt oder einen Kunden.
  • Ins Gegenteil verkehren: Mitarbeiter erzählen, wie sie mit anderen Abteilungen zusammenarbeiten; Mitarbeiter werden auf der Fahrt zur Arbeit oder  in der Freizeit gezeigt.
  • Anpassen: Mitarbeiter schreiben Beiträge selbst oder der „Kapitän“ stellt seine eigene Abteilung vor.
  • Kombinieren/Vernetzen: Mitarbeiter fotografieren sich bei der Arbeit und kommentieren das oder stellen die Abteilung als Zeitleiste dar.

Ergebnis: Aus dieser Sammlung von Varianten wird eine mögliche finale Idee entschieden und umgesetzt z.B. eine Fotostory im Pinterest oder Facebook-Chronik Look, die einen (Arbeits-)Tag in der Abteilung darstellt.

Und keine Scheu vor, zu wilden Ideen. Denn schon Einstein sagte einst: „Wenn eine Idee am Anfang nicht absurd klingt, dann gibt es keine Hoffnung für sie.“ Mit diesen Worten, viel Spaß & kreativen Erfolg!

 

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Fazit der 40. Social Media Night

Am 03.12.2014 fand im Mercedes-Benz Museum die 40. Social Media Night statt. Susanne Hencke, Julia Mayer-Rosa, Jennifer Zimmermann und ich (Filippo Corsani) haben an der Veranstaltung teilgenommen und bereits vor Beginn kamen wir in den Genuss einer kurzen Führung durch das Museum. Die Themen, die anschließend den Abend gefüllt haben waren Podcasts, die Lese-App s-vibe und Instagram.

– von Filippo Corsani –

Filippo Corsani, Junior Manager Communications

Podcasts kommen immer mehr in Mode. Doch was ist der Grund dafür? Im Vergleich zu Youtube haben sie einen entscheidenden Vorteil: Man kann sie nebenher anhören. Beim Sport, beim Kochen oder wann man möchte. Videos hingegen verlangen die volle Aufmerksamkeit und nach drei bis vier Minuten wird abgeschaltet oder weitergeklickt. Für die Erstellung von Podcasts braucht es keine aufwendige Technik: Ein Laptop und ein Mikro reichen völlig aus, und das Smartphone ermöglicht es uns, den Podcast immer und überall anzuhören. Doch was macht einen Podcast erfolgreich? Authentizität und Regelmäßigkeit! Und abschließend ein Tipp von Geschäftsführercoach Dr. Bernd Geropp: ab und zu mal ein Interview einfügen.

s-vibe – eine Lese-App der Stuttgarter Zeitung. Doch was kann diese App im Vergleich zur Stuttgarter Zeitung-App? Diese Frage hat sich auch Moritz Haarmann gestellt. Sein wichtigster Punkt: Eine App muss dem Nutzer einen Mehrwert bieten. Die App ist schneller als die Online-Version der Stuttgarter-Zeitung, Nachrichten können einfach weggewischt werden, das Wichtigste steht oben. Fazit: Genau da ist der Haken. Die App mag schnell sein und sie ist bestimmt sehr gut, doch die Masse der Leser bestimmt die wichtigsten Artikel. Doch was ist wenn ich an anderen Themen interessiert bin? Dann werde ich auf die Online-Version zugreifen. Also ein netter Zusatz, um zwischendurch etwas zu lesen, aber wenn ich mich wirklich informieren möchte, muss ich andere Wege gehen.

Oliver Wendt berichtete in seinem Vortrag von der sich weltweit steigernden Nutzung von Instagram for Business. Es ging um die Bedeutung von Instagram, dass dieser Social Media Kanal für Mercedes Benz bereits wichtiger ist als Facebook, und dass es darauf ankommt, dass die Nutzung einfach gestaltet ist. Fazit: Es soll ein Netzwerk sein, das den Nutzern Inspiration bringt. Doch welchen Mehrwert hat Instagram? Diese Frage wurde inhaltlich leider nicht beantwortet.

Abschließend kann man sagen, dass es ein rundherum informativer Abend war. Man kann gespannt sein, wie sich die Podcast-Landschaft in Deutschland verändern wird.

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