Schlagwort-Archiv: Nachhaltigkeit

Gutes tun zur Weihnachtszeit – Flüchtlingshilfe

Wir wünschen Euch einen schönen 1. Advent!

Adventszeit ist die Zeit der Besinnlichkeit, aber auch der Besinnung. Und für uns gehört es schon zur weihnachtlichen Convensis-Tradition, sich in der Adventszeit dankbar in Erinnerung zu rufen, wie gut es uns doch geht und an die zu denken, die in ihrem Leben nicht so viel Glück, Frieden, Gesundheit, Komfort etc. haben.
Wie jedes Jahr möchten wir die Vorweihnachtszeit daher auch nutzen, Euch jeden Adventssonntag eine gemeinnützige Organisation vorzustellen, die wir unterstützenswert finden.

Diesmal haben wir unseren Schwerpunkt auf Organisationen rund um ein Thema gelegt, das uns im Team, wie wahrscheinlich Euch auch, dieses Jahr besonders beschäftigt hat: die vielen Menschen, die vor Armut, Hunger, Terror und Krieg fliehen.

Zunächst wollen wir Euch ganz allgemein Möglichkeiten vorstellen, Flüchtlingen in ihrer Situation zu helfen.

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Eichstätter Gespräche

20150619_180105_resizedIn den Eichstätter Gesprächen diskutieren einmal im Jahr zwei Tage lang um die 100 Repräsentanten aus Kirche, Wissenschaft und Wirtschaft an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt über aktuelle wirtschafts- und unternehmensethische Themen. 2015 fand die Tagung unter dem Motto „Ressource Kultur“ statt.

Die Einladung kam kurz nach der Veröffentlichung des Buches „Arbeitskultur 2020“, zu dem ich den Beitrag „Vereinbarkeit von Familie und Beruf – Das work&life@convensis-Konzept“ der Convensis Group“ (Exzerpt zum Download auf unserer Homepage) verfasst hatte. Ich freute mich darauf, denn das Teilnehmer- und Referentenfeld war hochkarätig, das Thema „Ressource Kultur“ für eine Personalerin allemal spannend.

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Meine ersten Gesundheitswochen bei Convensis

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Ein durchdachtes Gesundheitsmanagement ist fester Bestandteil der Unternehmensphilosophie bei Convensis. Jede Woche steht ein bunter Obstkorb parat, dienstags gibt es frische Smoothies, in der Mitte der Woche wird bei einem kleinen Spaziergang Frischluft getankt und zum Veggieday am Donnerstag wird oftmals eine Gemüsesuppe kredenzt. Hinter diesen Aktionen steht das Convensis Gesundheitsteam. Bei den jährlichen Gesundheitswochen ist dieses Team besonders gefragt, wenn es darum geht, abwechslungsreiche Aktionen für alle zu organisieren. Meine ersten Gesundheitswochen bei Convensis weiterlesen

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Gesunde Auszeit – das perfekte Wohlfühlrezept

Ana_Blogbeitrag“Die Kunst des Lebens besteht darin, auch der kleinsten Ruhepause die größte Aufmerksamkeit zu schenken.“ (Quelle: Unbekannt)

Immer mehr Menschen leben bewusst, setzen auf viel Bewegung, gesunde Ernährung sowie auf Erholungspausen. Laut einer Studie des Marktforschungsunternehmens Gfk ändern die Deutschen deutlich ihren Lebensstil und haben als Folge auch immer höhere Gesundheitsausgaben. Gerade Prävention wird groß geschrieben. Dank des Internets gelangt man schnell und leicht zu zahlreichen Gesundheitsinformationen und Tipps. Experten nennen diese Art von Verhalten „Self-care“. Dies sei für viele ein Weg, die eigene Gesundheit und das Wohlbefinden besser zu kontrollieren. Gesunde Auszeit – das perfekte Wohlfühlrezept weiterlesen

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Die Mindeststandards der GPRA – eine Erlösung für ausgebeutete Praktikanten?

Anfang Februar 2015 hat die GPRA, der Verband führender PR-Agenturen Deutschlands, Mindeststandards für Praktikanten in Agenturen eingeführt. Diese wurden gespannt erwartet  ̶   von den Studenten voller Ungeduld, von vielen Agenturen jedoch mit gemischten Gefühlen.

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Soziales Projekt – Klimaschutz

„Mama, wieso sind heute so viele Autos unterwegs? Es ist doch Sonntag!“ Es ist wirklich viel los, die ganze Stadt scheint in Bewegung zu sein. Wir fahren heute zu einer Veranstaltung mit dem Auto, andere fahren bereits in den Weihnachtsurlaub, zu ihren Familien oder Freunden, um mit ihnen Weihnachten zu feiern, viele fliegen auch.

Kurz darauf sprechen wir darüber, dass mit größter Wahrscheinlichkeit leider kein Schnee liegen wird an Heilig Abend. Ja sogar in den sonst sicheren Skigebieten ist die Lage in diesem Jahr besonders katastrophal. Ein Schelm, der hier direkt einen Zusammenhang zieht.

– von Susanne Hencke – Soziales Projekt – Klimaschutz weiterlesen

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Armut tut weh – doch Wegschauen gilt nicht

Die Armut in Deutschland nimmt zu. Immer mehr Menschen kämpfen ums Überleben, sie haben kein Dach über dem Kopf, kein Geld auf dem Konto, kein Essen im Kühlschrank. Sie sind seit Jahren arbeitslos oder überschuldet oder krank. Sie schließen sich zu Hause ein oder betteln oder gehen auf den Strich.

Wer mit offenen Augen durch die Welt geht, kann dies täglich und überall beobachten. Es berührt und es macht hilflos. Denn welche Möglichkeiten habe ich in meinem Alltag, dies zu ändern? Ich bin keine Heldin, keine Kämpferin für die Armen und Endrechteten. Ich leiste hier eine Spende, dort ein gutes Werk, doch mein schlechtes Gewissen gegenüber den Benachteiligten, aber auch gegenüber denen, die sich einsetzen, bleibt. Deshalb bin ich besonders empfänglich für die vielen Kampagnen für Spenden, Unterstützung und Akte der Nächstenliebe vor Weihnachten. Vielleicht geht es Euch genauso.

– von Susanne Hencke –

Dann lasst Euch berühren von einer Idee des Diakoniepfarrers Martin Friz, die seit 20 Jahren in besonderer Weise in der Stuttgarter Leonardskirche wirkt.

im Viertel um die Stuttgarter Leonhardskirche ist die Armut das ganze Jahr über kaum zu übersehen. In dem kleinen Park hinter dem Parkhaus, wo die Bürger, die zum Einkaufen gehen, ihre Autos abstellen, treffen sich die, die nichts einkaufen können.

                 

Manchen gelingt es trotzdem nicht genau hinzusehen.

Dies wollte Diakoniepfarrer Martin Friz im November 1994 ändern. In einer Kirche, dem Ort der Nächstenliebe und der Begegnung, wollte er Menschen zusammenbringen, die sich sonst nicht begegnen. Die Armen sollten hier finden, was sie zum Leben brauchen. Essen, medizinische Versorgung, Ruhe, Gespräche, Haare schneiden, Berufsberatung und eine Spielecke für Kinder. Unterstützt von denen, die genug haben, um ein wenig abzugeben.

Mit einer beeindruckenden Energieleistung wurde die erste Vesperkirche organisiert und im Januar 1995 öffnete erstmals die Stuttgarter Leonhardskirche ihre Türen für die Einsamen, die Hilflosen, die Alten und für alle, die Begegnung suchen. Und seitdem jedes Jahr, in diesem Jahr also zum 20. Mal. Außerdem verbreitet sich die Aktion über das ganze Land, über 20 Vesperkirchen gibt es in Baden-Württemberg, und auch in anderen Bundesländern finden sie inzwischen statt.

Sieben Wochen zwischen Januar und März, sieben Tage in der Woche, täglich von 9 Uhr bis 16.15 Uhr  ist die Vesperkirche ein Ort der Begegnung, wo jeder sein darf wie er ist.

Hierzu wird die Leonhardskirche in der Stuttgarter Innenstadt so umgebaut, dass morgens heißer Kaffee und Tee ausgeschenkt werden kann. Wer eine Nacht im Freien hinter sich hat, erhält Decken und kann sich auf die Kirchenbänke schlafen legen. In der Magdalenenkapelle versorgen Ärztinnen und Ärzte die Besucherinnen und Besucher medizinisch. Zwei Tierärztinnen sind für die vierbeinigen Freunde der Gäste da. Manche der täglich bis zu 1.000 Gäste wollen für sich sein, Zeitung lesen oder Musik hören. Andere spielen Schach oder Skat. Für Gespräche und Beratung stehen Diakoninnen und Diakone zur Verfügung.

Ab 11.30 Uhr kann man für 1,20 Euro ein warmes Mittagessen bekommen. Und auch wer keine 1,20 Euro dabei hat, wird nicht weggeschickt. Am Nachmittag gibt es kostenlose Vesperbeutel.

Im zehnten Jahr gibt es 2014 Kultur in der Vesperkirche. Der Eintritt zu den Veranstaltungen ist frei. So können auch Menschen mit schmalem Geldbeutel Kultur vom Feinsten genießen. Möglich wird dies durch Spenden, und weil die Künstlerinnen und Künstler auf eine Gage verzichten.

Mit einer Andacht schließt die Vesperkirche täglich um 16.15 Uhr.

Dies alles ist natürlich nur mit der Unterstützung vieler Helfer möglich, ohne die 600 Ehrenamtlichen, die Diakoninnen, Diakone und Sozialarbeiterinnen ließe sich die Vesperkirche nicht durchführen.

Und natürlich nicht ohne die Förderer, denn ohne deren Spenden gäbe es die Vesperkirche nicht. Die Vesperkirche finanziert sich allein aus Spenden, rund 250.000 Euro werden im Jahr gebraucht.

Das Spendenkonto der Vesperkirche:
BW Bank Konto: 2 464 833 (BLZ 600 501 01)
IBAN DE05 6005 01010002 4648 33
(BIC SOLADEST)

 Vielleicht magst auch Du etwas geben.

 

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Gutes tun zur Weihnachtszeit: Tierheim Ludwigsburg

Gerade zu Weihnachten werden immer wieder gerne Haustiere verschenkt, vor allem an Kinder. Doch oftmals ist dann doch keine Zeit sich entsprechend um das Tier zu kümmern, die Leute wollen lieber in den Urlaub fahren oder kommen schlichtweg mit dem Vierbeiner nicht klar. Das ehemals tolle Weihnachtsgeschenk wird zur Last und dann oftmals ins Tierheim abgeschoben.

– von Julia Mayer-Rosa –

Die Tierheime versuchen dann so gut es geht die Hunde, Katzen oder Nagetiere aufzufangen und ihnen ein vorübergehendes schönes zu Hause zu bieten. Doch die Mittel sind begrenzt – Futter, medizinische Versorgung, artgerechte Unterbringung und Betreuung sind teuer und werden im Fall des Ludwigsburger Tierheims nur zu einem Viertel durch Kooperationsverträge mit den Gemeinden abgedeckt. Deshalb ist es mir ein persönliches Anliegen das Ludwigsburger Tierheim zu unterstützen. Denn auch wenn ich zur Zeit kein Tier nehmen kann, möchte ich zumindest durch eine Spende den Katzen und Hunden dort den Aufenthalt angenehmer machen bis sie ein neues liebevolles zu Hause finden.

Das Tierheim bietet neben reinen Geldspenden weitere Möglichkeiten deren Arbeit zu unterstützen, beispielsweise durch Futter- oder Tierpatenschaften, Sachspenden und ehrenamtliche Arbeit vor Ort.

Weitere Informationen zu Spenden an das Ludwigsburger Tierheim.

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Gutes tun zur Weihnachtszeit: Das Stuttgarter Kinderschutz-Zentrum

Convensis wünscht einen erholsamen ersten Advent! Wie jedes Jahr möchten wir die Vorweihnachtszeit aber auch dazu nutzen, um gemeinnützige Organisationen vorzustellen und zu unterstützen. Das Stuttgarter Kinderschutz-Zentrum macht zum ersten Advent den Beginn.

– von Andreas Eisfeld –

Das Stuttgarter Kinderschutz-Zentrum ist eine Beratungsstelle für alle Fragen rund um das Wohl von Kindern und Jugendlichen – typische Felder sind Fälle von körperlicher und psychischer Gewalt, Vernachlässigung oder sexuelle Übergriffe. Das Kinderschutz-Zentrum ist wichtige Anlaufstelle für betroffene Kinder und Jugendliche, Eltern und weitere Bezugspersonen und gibt Hilfestellung bei der gemeinsamen Suche nach einer Lösung. Zusätzlich wurden zahlreiche Projekte zur Prävention und Vorsorge ins Leben gerufen.

Der Leistungsumfang ist groß – daher ist die Einrichtung auf Unterstützung angewiesen, die in vielfältiger Form möglich ist: Ehrenamtliche Helfer können beispielsweise bei der Hausaufgabenbetreuung Wissen vermitteln oder Öffentlichkeitsarbeit betreiben. Dadurch wird sichergestellt, dass finanzielle Mittel der eigentlichen Kinderschutz-Arbeit zugutekommen. Aber auch Geld- und Sachspenden von Privatpersonen, Vereinen und Clubs sind gerne gesehen und leisten wichtige Hilfe zum Wohl von betroffenen Kindern und Jugendlichen.

Weitere Informationen und die Möglichkeit zur einfachen Online-Spende finden Sie hier.

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