Schlagwort-Archiv: Convensis inside

Gesunde Auszeit – das perfekte Wohlfühlrezept

Ana_Blogbeitrag“Die Kunst des Lebens besteht darin, auch der kleinsten Ruhepause die größte Aufmerksamkeit zu schenken.“ (Quelle: Unbekannt)

Immer mehr Menschen leben bewusst, setzen auf viel Bewegung, gesunde Ernährung sowie auf Erholungspausen. Laut einer Studie des Marktforschungsunternehmens Gfk ändern die Deutschen deutlich ihren Lebensstil und haben als Folge auch immer höhere Gesundheitsausgaben. Gerade Prävention wird groß geschrieben. Dank des Internets gelangt man schnell und leicht zu zahlreichen Gesundheitsinformationen und Tipps. Experten nennen diese Art von Verhalten „Self-care“. Dies sei für viele ein Weg, die eigene Gesundheit und das Wohlbefinden besser zu kontrollieren. Gesunde Auszeit – das perfekte Wohlfühlrezept weiterlesen

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Eine kleine Vorstellungsrunde der neuen Mitarbeiter Teil II

Nachdem es letzte Woche in unserem Blog darum ging, wie bei Convensis die verschiedenen Arbeitsplätze gestaltet sind und welchen Ausblick die Mitarbeiter von ihrem Schreibtisch haben, folgt diese Woche die Fortsetzung der Vorstellungsrunde. Denn so wie Liane über lustige Clips mit tollpatschigen Tieren lacht, so amüsiert sich Michael über die beiden britischen Komiker „The Two Ronnies“. Etwas schmerzhafter verläuft es bei Aicha, denn ihre Lachmuskeln sind im Einsatz, wenn Leute wie sie „dauernd gegen Türrahmen und Tischkanten laufen“. Blaue Flecken sind da vorprogrammiert. Man könnte es auch trockenen Humor nennen, über den übrigens Johannes am liebsten lacht. Eine kleine Vorstellungsrunde der neuen Mitarbeiter Teil II weiterlesen

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Eine kleine Vorstellungsrunde der neuen Mitarbeiter

Ein jeder hat, sowohl im Büro als auch zu Hause, seine Rituale und Gewohnheiten – auch unsere Mitarbeiter. Ob der Tag wie bei Johannes mit dem Klingeln des Weckers, mit ein paar Gute-Laune-Songs bei Aicha, einem stärkenden Tee im Hause Erol oder mit einem gemütlichen Frühstück bei Sonnenschein auf der Terrasse von Liane beginnt: heute geben unsere Mitarbeiter einen Einblick in ihren Alltag.

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Taking a big bite out of the Big Apple

Ich lebe inzwischen seit fast zwei Monaten in New York. Während ich diesen Blogbeitrag schreibe, schneit es draußen schon wieder in großen Flocken vom Himmel – und das während es in Deutschland schon an die 20 Grad hat. Ja, ich wollte eigentlich für eine Weile in einem wärmeren Land wie Australien oder Südafrika leben. Dann bekam ich von Convensis das Angebot für ein paar Monate nach New York zu gehen und von dort aus zu arbeiten. „Ja!“, dachte ich „ich gehe nach New York. Der Sommer muss warten…“. Taking a big bite out of the Big Apple weiterlesen

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Probieren geht über Studieren – warum wir das BoGy-Praktikum unterstützen

Viele BoGy-Praktikanten waren gerade wieder in den Firmen unterwegs, um praktische Erfahrungen zu sammeln. Das BoGy-Praktikum ist ein einwöchiges Berufsorientierungspraktikum an Gymnasien, bei dem Schüler der 9. oder 10. Klasse Einblick in ein Unternehmen erhalten. Es ist ein fester Bestandteil der Schullaufbahn eines jeden Gymnasiasten in Baden-Württemberg. Und auch wir hatten wieder eine Praktikantin da. Dabei fragen wir uns jedes Mal wieder, warum wir uns eigentlich darauf einlassen. Die Gymnasiasten absorbieren mindestens eine halbe Arbeitskraft über die Woche. In der Regel sind sie sehr interessiert und neugierig, fragen viel und wollen viel ausprobieren. Probieren geht über Studieren – warum wir das BoGy-Praktikum unterstützen weiterlesen

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Die Mindeststandards der GPRA – eine Erlösung für ausgebeutete Praktikanten?

Anfang Februar 2015 hat die GPRA, der Verband führender PR-Agenturen Deutschlands, Mindeststandards für Praktikanten in Agenturen eingeführt. Diese wurden gespannt erwartet  ̶   von den Studenten voller Ungeduld, von vielen Agenturen jedoch mit gemischten Gefühlen.

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Meine ersten 100 Tage bei Convensis

Filippo hat seine ersten 100 Tage bei Convensis mit Hilfe der App „One Second Everyday“ festgehalten – jeden Tag eine Sekunde. Im Interview verrät er was hinter dieser Idee steckt.

Filippo Corsani, Junior Manager Communications

Was können wir von deinem 1-Sekunden Video erwarten?

„Das 1-Sekunden Video über die ersten 100 Tage bei Convensis soll einen Eindruck meiner neuen Tätigkeit vermitteln. Ich habe jeden Tag eine Sekunde gefilmt und diese Sequenzen dann zu einem Film zusammengeschnitten. Zu Beginn des Videos sieht man die ersten Tage bei Convensis, zum Beispiel den „Herzlich Willkommen“ Bildschirmschoner an meinem neuen Arbeitsplatz oder die Uhrenkataloge, in die ich mich eingearbeitet habe. Die Beschränkung der einzelnen Sequenzen auf eine Sekunde erlaubt es, die unterschiedlichsten Momente im Video festzuhalten.“

Wer sind die vielen Menschen, die im Video auftauchen?

„Ich hatte mir überlegt, was ich mit meinem Video vermitteln möchte – was Convensis ausmacht und was meine ersten Wochen geprägt hat. Und natürlich auch, wodurch solch ein Video interessant wird. Für mich standen dabei die Menschen im Vordergrund, weswegen diese im Film eine Hauptrolle haben. Außerdem war es mir wichtig, dass fast immer Bewegung zu sehen ist – also alles, was einen Film ausmacht. Ich habe deswegen zunächst alle meine neuen Kollegen vorgestellt – was sie in dieser einen Sekunde machen, blieb ihnen überlassen.“

Findest du, dass der Film gelungen ist?

„Meiner Ansicht nach ist der Film gelungen. Er hat eine gute Länge, wodurch man ihn sich auch zwischendurch anschauen kann und verleitet viele zu einem Schmunzeln. Er vermittelt einen ersten Eindruck von meinen Kollegen und vom Büro, mit teils lustigen Sequenzen – denn nicht immer habe ich meine Kollegen auf die Aufnahme hingewiesen. Den Arbeitsalltag habe ich bewusst nur am Rand erwähnt – mit einer Sekunde pro Tag ist es schwer, einen passenden Eindruck davon zu vermitteln.“

Was haben deine ersten 100 Tage bei Convensis ausgemacht?

„Was die ersten 100 Tage betrifft, kann ich nur Positives berichten, beginnend mit einem sehr freundlichen und herzlichen Empfang. Ich habe mich in den ersten Wochen hauptsächlich in die unterschiedlichen Themengebiete eingearbeitet und meine ersten Texte geschrieben. Dabei hat mir vor allem meine Mentorin geholfen, die immer ein offenes Ohr für mich hat. Das kann ich allerdings von allen Kollegen behaupten, man kann sich jederzeit an jeden wenden – ein positiver Nebeneffekt: es hilft beim Lernen der vielen neuen Namen.“

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Tauschen, was das Zeug hält: BOOKSHARING bei Convensis

– von Ana-Maria Papara –

Ana-Maria Papara, Manager Marketing

Bin ich eine Leseratte? Ja, ich denke schon. Ich liebe Bücher, und das meiste Geld wird immer für neuen Lesestoff ausgegeben. Obwohl ich dutzende Bücher daheim habe, die nur darauf warten, gelesen zu werden, ertappe ich mich immer wieder beim erneuten Bücherkauf. Kann man den Konsum von Literatur als Sucht bezeichnen? Mein Bücherregal platzt mittlerweile aus alle Nähten und mein schöner blau-brauner Ethno-Teppich bekommt seit einer Weile literarische Unterstützung – Stolperfalle inklusive.

Neulich hat mich ein Bild, das in Berlin auf einer Straße aufgenommen worden ist, auf eine meiner Meinung nach interessante Idee gebracht. Der Titel: „Der Bücherwald“. Bei dem fotografierten Objekt handelt es sich um vier alte, verbundene Baumstämme, in die mit Büchern gefüllte Kästen eingelassen worden sind. Der Clou: Jeder kann hier vorbeischauen, sich mit spannendem Lesestoff versorgen und vielleicht auch „Ausgelesenes“ hineinstellen. Ein Geben und Nehmen von gedruckten Worten – „Booksharing“. Mir war sofort klar, dass auch ich meine alten und treuen literarischen Begleiter mit anderen teilen möchte.

Der Begriff „Sharing“ begegnet uns heutzutage fast in jedem Bereich unseres Lebens. Denn es gibt mittlerweile einige Möglichkeiten, verschiedene Sachen und Dinge zu sharen. Das fängt bei Carsharing an, geht über zu Bikesharing und Urlaub machen wir immer öfter über Couchsurfing. Auch unsere Kühlschränke werden aussortiert oder ausgefüllt mit Hilfe von Foodsharing. Die Sharing-Communities und Internetplattformen schießen wie Pilze aus der Erde. In Stuttgart im Schlosspark kann man bereits Kinderbücher teilen – meine gegen deine.

Aber zurück zu meiner „Idee“ – selbstverständlich habe ich das Booksharing nicht erfunden. Doch Literatur verbindet! So kommt man zu neuen Autoren und Meisterwerken, findet neue Themen und schließt sogar neue „Freundschaften“. Natürlich ist das Büro vielleicht nicht der richtige Ort, um einen Bücherwald zu bauen, dennoch habe ich in unseren Räumlichkeiten eine kleine Ecke gefunden, in der wir einen Booksharing-Bereich eingerichtet haben. Jeder ist dazu eingeladen, alte und neue Literatur dort zu teilen, anstatt sie bei Internetportalen oder Vermarktungsplattformen zu verkaufen. Und wer weiß: Vielleicht wird unser Büro bald ein weiterer Ort, um neue Autoren und literarische Geheimtipps zu entdecken.

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Welche Chancen haben Geisteswissenschaftler in der PR?

– von Lisa Schaber –

Lisa Schaber, Praktikantin Convensis Group

Die Zeit bei Convensis vergeht wie im Fluge und es wird Zeit für den zweiten Teil meines Blogbeitrags. Mir ist aufgefallen, dass meine Kolleginnen und Kollegen bei Convensis die verschiedensten Universitätsabschlüsse vorweisen, unter anderem auch geisteswissenschaftliche. Damit wird mir bestätigt, dass auch Geisteswissenschaftler fernab der Universität doch auch Chancen bei Unternehmen haben.

Als klare Vorteile, die Geisteswissenschaftler aus ihrem Studium mitnehmen, wird die Fähigkeit genannt, Sachverhalte aus verschiedenen Blickwinkeln betrachten und als „Querdenker“ Vorgänge kritisch hinterfragen zu können. Die Absolventen sind offen für Neues und haben keinen Tunnelblick gegenüber eingefahrenen Sachverhalten, da sie sich in diese aus einem anderen Blickwinkel frisch einarbeiten müssen und das vom Studium her gewohnt sind. Außerdem versuchen Universitäten den Studenten „Soft Skills“, also sogenannte „weiche Fähigkeiten“ wie z.B. soziale Kompetenz mit auf den Weg zu geben. Diese fördern zum Beispiel den richtigen Umgang mit Mitmenschen in unserer Gesellschaft. Soft Skills reichen von Empathie, Teamgeist und Einsatzbereitschaft bis hin zu Zuverlässigkeit und Organisationstalent. Mit dieser Kombination an Fähigkeiten sollte doch Platz für uns Geisteswissenschaftler sein.

Laut einer Befragung von Absolventen durch das Hochschulinformationssystem (HIS) haben es Geisteswissenschaftler beim Übergang von der Uni in das Berufsleben besonders schwer. Tatsache ist, dass es für Absolventen der Geisteswissenschaften oft keine speziellen Stellenangebote gibt, daher wird ihnen unbedingt geraten, sich als Quereinsteiger zu bewerben. Firmen, die noch nie Geisteswissenschaftler eingestellt haben, sehen das Potential der Geisteswissenschaftler (noch) nicht. Aber dennoch wird zu Initiativbewerbungen geraten und man sollte sich auch bewerben, wenn man nicht jedes Kriterium des Stellenangebots erfüllen kann. Convensis beweist mir erst mal, dass man als Geisteswissenschaftler Chancen hat und deswegen schaue ich optimistisch in die Zukunft.

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