Alle Beiträge von Convensis

Kulturelle Vielfalt bei Convensis

Eine repräsentative Unternehmensbefragung im Auftrag der Bertelsmann Stiftung kam zu dem Ergebnis, dass ihr Migrationshintergrund Schulabgängern die Suche nach einem Ausbildungsplatz erschwert. 60 Prozent der Ausbildungsbetriebe haben noch nie einem Jugendlichen mit Migrationshintergrund eine Ausbildungsstelle gewährt. Nur ca. 15 Prozent aller Betriebe in Deutschland bilden einen oder mehrere Jugendliche mit Migrationshintergrund aus. Convensis gehört dazu. Kulturelle Vielfalt bei Convensis weiterlesen

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Soziales Projekt – Klimaschutz

„Mama, wieso sind heute so viele Autos unterwegs? Es ist doch Sonntag!“ Es ist wirklich viel los, die ganze Stadt scheint in Bewegung zu sein. Wir fahren heute zu einer Veranstaltung mit dem Auto, andere fahren bereits in den Weihnachtsurlaub, zu ihren Familien oder Freunden, um mit ihnen Weihnachten zu feiern, viele fliegen auch.

Kurz darauf sprechen wir darüber, dass mit größter Wahrscheinlichkeit leider kein Schnee liegen wird an Heilig Abend. Ja sogar in den sonst sicheren Skigebieten ist die Lage in diesem Jahr besonders katastrophal. Ein Schelm, der hier direkt einen Zusammenhang zieht.

– von Susanne Hencke – Soziales Projekt – Klimaschutz weiterlesen

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Armut tut weh – doch Wegschauen gilt nicht

Die Armut in Deutschland nimmt zu. Immer mehr Menschen kämpfen ums Überleben, sie haben kein Dach über dem Kopf, kein Geld auf dem Konto, kein Essen im Kühlschrank. Sie sind seit Jahren arbeitslos oder überschuldet oder krank. Sie schließen sich zu Hause ein oder betteln oder gehen auf den Strich.

Wer mit offenen Augen durch die Welt geht, kann dies täglich und überall beobachten. Es berührt und es macht hilflos. Denn welche Möglichkeiten habe ich in meinem Alltag, dies zu ändern? Ich bin keine Heldin, keine Kämpferin für die Armen und Endrechteten. Ich leiste hier eine Spende, dort ein gutes Werk, doch mein schlechtes Gewissen gegenüber den Benachteiligten, aber auch gegenüber denen, die sich einsetzen, bleibt. Deshalb bin ich besonders empfänglich für die vielen Kampagnen für Spenden, Unterstützung und Akte der Nächstenliebe vor Weihnachten. Vielleicht geht es Euch genauso.

– von Susanne Hencke –

Dann lasst Euch berühren von einer Idee des Diakoniepfarrers Martin Friz, die seit 20 Jahren in besonderer Weise in der Stuttgarter Leonardskirche wirkt.

im Viertel um die Stuttgarter Leonhardskirche ist die Armut das ganze Jahr über kaum zu übersehen. In dem kleinen Park hinter dem Parkhaus, wo die Bürger, die zum Einkaufen gehen, ihre Autos abstellen, treffen sich die, die nichts einkaufen können.

                 

Manchen gelingt es trotzdem nicht genau hinzusehen.

Dies wollte Diakoniepfarrer Martin Friz im November 1994 ändern. In einer Kirche, dem Ort der Nächstenliebe und der Begegnung, wollte er Menschen zusammenbringen, die sich sonst nicht begegnen. Die Armen sollten hier finden, was sie zum Leben brauchen. Essen, medizinische Versorgung, Ruhe, Gespräche, Haare schneiden, Berufsberatung und eine Spielecke für Kinder. Unterstützt von denen, die genug haben, um ein wenig abzugeben.

Mit einer beeindruckenden Energieleistung wurde die erste Vesperkirche organisiert und im Januar 1995 öffnete erstmals die Stuttgarter Leonhardskirche ihre Türen für die Einsamen, die Hilflosen, die Alten und für alle, die Begegnung suchen. Und seitdem jedes Jahr, in diesem Jahr also zum 20. Mal. Außerdem verbreitet sich die Aktion über das ganze Land, über 20 Vesperkirchen gibt es in Baden-Württemberg, und auch in anderen Bundesländern finden sie inzwischen statt.

Sieben Wochen zwischen Januar und März, sieben Tage in der Woche, täglich von 9 Uhr bis 16.15 Uhr  ist die Vesperkirche ein Ort der Begegnung, wo jeder sein darf wie er ist.

Hierzu wird die Leonhardskirche in der Stuttgarter Innenstadt so umgebaut, dass morgens heißer Kaffee und Tee ausgeschenkt werden kann. Wer eine Nacht im Freien hinter sich hat, erhält Decken und kann sich auf die Kirchenbänke schlafen legen. In der Magdalenenkapelle versorgen Ärztinnen und Ärzte die Besucherinnen und Besucher medizinisch. Zwei Tierärztinnen sind für die vierbeinigen Freunde der Gäste da. Manche der täglich bis zu 1.000 Gäste wollen für sich sein, Zeitung lesen oder Musik hören. Andere spielen Schach oder Skat. Für Gespräche und Beratung stehen Diakoninnen und Diakone zur Verfügung.

Ab 11.30 Uhr kann man für 1,20 Euro ein warmes Mittagessen bekommen. Und auch wer keine 1,20 Euro dabei hat, wird nicht weggeschickt. Am Nachmittag gibt es kostenlose Vesperbeutel.

Im zehnten Jahr gibt es 2014 Kultur in der Vesperkirche. Der Eintritt zu den Veranstaltungen ist frei. So können auch Menschen mit schmalem Geldbeutel Kultur vom Feinsten genießen. Möglich wird dies durch Spenden, und weil die Künstlerinnen und Künstler auf eine Gage verzichten.

Mit einer Andacht schließt die Vesperkirche täglich um 16.15 Uhr.

Dies alles ist natürlich nur mit der Unterstützung vieler Helfer möglich, ohne die 600 Ehrenamtlichen, die Diakoninnen, Diakone und Sozialarbeiterinnen ließe sich die Vesperkirche nicht durchführen.

Und natürlich nicht ohne die Förderer, denn ohne deren Spenden gäbe es die Vesperkirche nicht. Die Vesperkirche finanziert sich allein aus Spenden, rund 250.000 Euro werden im Jahr gebraucht.

Das Spendenkonto der Vesperkirche:
BW Bank Konto: 2 464 833 (BLZ 600 501 01)
IBAN DE05 6005 01010002 4648 33
(BIC SOLADEST)

 Vielleicht magst auch Du etwas geben.

 

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Das kleine ABC der Public Relations Verbände

Sumaya Erol, Praktikantin Convensis Group

Zusammen mehr erreichen: Genau nach diesem Prinzip schließen sich Akteure in verschiedenen gesellschaftlichen Bereichen zusammen, um für gemeinsame Interessen einzustehen. Während aber so mancher Zusammenschluss durch aggressives Handeln in der Öffentlichkeit auftritt (Stichwort: GDL), haben sich vor allem in der PR-Branche einige Verbände entwickelt, die nicht nur den konstruktiven Austausch fördern, sondern auch gemeinsame Ziele und Wertvorstellungen erreichen möchten. Auch Convensis ist in einigen Verbänden aktiv – Zeit für einen kleinen Überblick.

– von Sumaya Erol –

Quelle: GPRA

Der Verband „Gesellschaft Public Relations Agenturen e.V.“ sieht sich selbst als Beratungs- und Serviceunternehmen mit Kernkompetenz für strategische Kommunikation, Public Relation und einem breiten interdisziplinären Fachwissen im Bereich der Kommunikation. Für die Mitglieder werden verschiedene Angebote wie z. B. Networking und kollegialer Erfahrungsaustausch bereitgestellt, zudem gibt es Vorträge zu aktuellen Trendthemen. Seit dem 14. Oktober 2014 ist Convensis Mitglied der GPRA und hat damit einen weiteren Meilenstein verwirklicht. Sowohl für Convensis als auch für die anderen 35. Mitglieder der GPRA ist diese Mitgliedschaft eine Bereicherung an Erfahrung und Wissen.

Quelle: DPRG

Die Deutsche Public Relations Gesellschaft e.V. ist ein starker Berufsverband für alle Kommunikations- und PR-Fachleute. Der Verband engagiert sich in vielfältiger Weise für die Professionalisierung des Berufsfelds und für die Nachwuchsarbeit. Das Angebot für Mitglieder beinhaltet Kompetenzzentren, die Arbeitskreise bilden sowie Fach- veranstaltungen zu aktuellen Themen. Die DPRG ist Mitglied in der Global Alliance, die weltweite Dachorganisation der nationalen PR-Verbände. Seit Juli 2014 ist Convensis CEO Prof. Dr. Stefan Hencke Vize Präsident bei der DPRG.

Quelle: Bundesverband deutscher Pressesprecher

Der Bundesverband deutscher Pressesprecher e.V. ist die berufsständische Vereinigung für Public Relations-Fachleute aus Unternehmen, Verbänden, Organisationen und Politik. Er vernetzt die Mitglieder und bietet ihnen Plattformen, um Meinungen, Erfahrungen und Wissen auszutauschen. Jährlich findet ein Kommunikationskongress in Berlin statt. Aktuell hat der BdP über 4.000 Mitglieder.

Quelle: DRPR

Der Deutscher Rat für Public Relations ist eine Einrichtung zur freiwilligen Selbstkontrolle der PR-Fachleute. Als Organ der Selbstkontrolle ahndet der DRPR kommunikatives Fehlverhalten gegenüber der Öffentlichkeit und ist eine dem Deutschen Presserat und dem Deutschen Werberat vergleichbare Institution. Er wird von den Verbänden DPRG, BdP und GPRA getragen. Convensis CEO Prof. Dr. Stefan Hencke ist auch für die DRPR tätig und Mitglied.

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Kreativitätstechniken in der PR

Kommunikationsexperten stehen oft vor der spannenden Herausforderung neue, kreative Ideen entwickeln zu müssen. Für einen Newsletter oder Mitarbeiterzeitschrift, den nächsten Presseevent, die Website oder die kommende Social Media Kampagne. Manchmal geben bereits Eindrücke und Themen  aus dem Alltag erste Denkimpulse. Doch wie geht es weiter? Wie machen wir uns frei für neue Ideen?!

– von Annette Link –

Annette Link

Nach dem ersten in sich gehen kommt relativ schnell der Evergreen der Kreativitätstechniken zum Einsatz: das Brainstorming. Hierbei ist das Ziel, innerhalb von kurzer Zeit eine große Menge an Ideen zu generieren und eignet sich daher besonders gut zu Beginn von kreativen Problemlösungen. Zudem können auf diese Weise Informationen und Ideen innerhalb einer Gruppe schnell ausgetauscht und gesammelt werden. Perfekt also zum Einsatz in einem Team- oder Projektmeeting. Wichtig ist dabei, die drei Phasen „Einleitung der Frage- oder Problemstellung, Ideenfindung und (Ideen-) Bewertung und Diskussion“ zu beachten. Denn sonst kann es passieren, dass Ideen bereits zensiert werden, noch bevor sie ihr volles Potenzial entfalten könnten.

Eine leichte Abwandlung des Brainstorming ist das Brainwriting. Dabei besteht der wesentliche Unterschied darin, dass beim Brainwriting die Ideen und Vorschläge nicht mündlich sondern schriftlich geäußert werden. Das Brainwriting bringt die den wesentlichen Aspekt mit sich, dass der Ideenträger ohne Einfluss durch andere über das Thema nachdenken kann. Zudem bremst Brainwriting den kreativen Denkprozess nicht aus. Da alle ihre Gedanken still notieren, entstehen auch keine kollektiven Denkpausen.

Soweit so gut. Doch was, wenn wir bereits gute Ideen zu Projekten und Produkten haben, diese aber noch weiter optimieren und verändern wollen? Hier kommt die Osborn-Methode ins Spiel! Hier werden die Ideen, Projekte oder Produkte anhand eines Fragenkatalogs aus der Osborn-Checkliste verbessert und weiterentwickelt. Die Auseinandersetzung mit dem Thema auf diese Weise erleichtert den Perspektivenwechsel und schafft Raum für einen Innovationsprozess. Beispiel aus der PR könnte sein, dass eine Abteilung in der Kommunikation anders dargestellt werden soll als bisher. Dabei werden die Ansatzpunkte aus der Osborn-Checkliste berücksichtigt. Hier eine verkürzte Variante:

  • Assoziieren: Das Team funktioniert wie ein Fußballteam mit dem Kapitän als Führungskraft.
  • Vergrößern: Die Abteilung und deren Auswirkung mit einem größeren Radius versehen: Marktumfeld im Unternehmenszusammenhang, Beispiele aus anderen Ländern…
  • Verkleinern: Mikrokosmos ist angesagt! Stellen Sie einen Mitarbeiter vor, einen (Arbeits-)Tag in der Abteilung, ein Produkt oder einen Kunden.
  • Ins Gegenteil verkehren: Mitarbeiter erzählen, wie sie mit anderen Abteilungen zusammenarbeiten; Mitarbeiter werden auf der Fahrt zur Arbeit oder  in der Freizeit gezeigt.
  • Anpassen: Mitarbeiter schreiben Beiträge selbst oder der „Kapitän“ stellt seine eigene Abteilung vor.
  • Kombinieren/Vernetzen: Mitarbeiter fotografieren sich bei der Arbeit und kommentieren das oder stellen die Abteilung als Zeitleiste dar.

Ergebnis: Aus dieser Sammlung von Varianten wird eine mögliche finale Idee entschieden und umgesetzt z.B. eine Fotostory im Pinterest oder Facebook-Chronik Look, die einen (Arbeits-)Tag in der Abteilung darstellt.

Und keine Scheu vor, zu wilden Ideen. Denn schon Einstein sagte einst: „Wenn eine Idee am Anfang nicht absurd klingt, dann gibt es keine Hoffnung für sie.“ Mit diesen Worten, viel Spaß & kreativen Erfolg!

 

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Gutes tun zur Weihnachtszeit: Tierheim Ludwigsburg

Gerade zu Weihnachten werden immer wieder gerne Haustiere verschenkt, vor allem an Kinder. Doch oftmals ist dann doch keine Zeit sich entsprechend um das Tier zu kümmern, die Leute wollen lieber in den Urlaub fahren oder kommen schlichtweg mit dem Vierbeiner nicht klar. Das ehemals tolle Weihnachtsgeschenk wird zur Last und dann oftmals ins Tierheim abgeschoben.

– von Julia Mayer-Rosa –

Die Tierheime versuchen dann so gut es geht die Hunde, Katzen oder Nagetiere aufzufangen und ihnen ein vorübergehendes schönes zu Hause zu bieten. Doch die Mittel sind begrenzt – Futter, medizinische Versorgung, artgerechte Unterbringung und Betreuung sind teuer und werden im Fall des Ludwigsburger Tierheims nur zu einem Viertel durch Kooperationsverträge mit den Gemeinden abgedeckt. Deshalb ist es mir ein persönliches Anliegen das Ludwigsburger Tierheim zu unterstützen. Denn auch wenn ich zur Zeit kein Tier nehmen kann, möchte ich zumindest durch eine Spende den Katzen und Hunden dort den Aufenthalt angenehmer machen bis sie ein neues liebevolles zu Hause finden.

Das Tierheim bietet neben reinen Geldspenden weitere Möglichkeiten deren Arbeit zu unterstützen, beispielsweise durch Futter- oder Tierpatenschaften, Sachspenden und ehrenamtliche Arbeit vor Ort.

Weitere Informationen zu Spenden an das Ludwigsburger Tierheim.

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Gutes tun zur Weihnachtszeit: Das Stuttgarter Kinderschutz-Zentrum

Convensis wünscht einen erholsamen ersten Advent! Wie jedes Jahr möchten wir die Vorweihnachtszeit aber auch dazu nutzen, um gemeinnützige Organisationen vorzustellen und zu unterstützen. Das Stuttgarter Kinderschutz-Zentrum macht zum ersten Advent den Beginn.

– von Andreas Eisfeld –

Das Stuttgarter Kinderschutz-Zentrum ist eine Beratungsstelle für alle Fragen rund um das Wohl von Kindern und Jugendlichen – typische Felder sind Fälle von körperlicher und psychischer Gewalt, Vernachlässigung oder sexuelle Übergriffe. Das Kinderschutz-Zentrum ist wichtige Anlaufstelle für betroffene Kinder und Jugendliche, Eltern und weitere Bezugspersonen und gibt Hilfestellung bei der gemeinsamen Suche nach einer Lösung. Zusätzlich wurden zahlreiche Projekte zur Prävention und Vorsorge ins Leben gerufen.

Der Leistungsumfang ist groß – daher ist die Einrichtung auf Unterstützung angewiesen, die in vielfältiger Form möglich ist: Ehrenamtliche Helfer können beispielsweise bei der Hausaufgabenbetreuung Wissen vermitteln oder Öffentlichkeitsarbeit betreiben. Dadurch wird sichergestellt, dass finanzielle Mittel der eigentlichen Kinderschutz-Arbeit zugutekommen. Aber auch Geld- und Sachspenden von Privatpersonen, Vereinen und Clubs sind gerne gesehen und leisten wichtige Hilfe zum Wohl von betroffenen Kindern und Jugendlichen.

Weitere Informationen und die Möglichkeit zur einfachen Online-Spende finden Sie hier.

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Convensis und die GPRA – gleiche Werte, hoher Qualitätsanspruch

Bei uns kommt der Chef zu Wort: Im „Chef-Blog“ äußert sich Prof. Dr. Stefan Hencke (mehr oder minder) wöchentlich zu aktuellen, wechselnden Themen. Heute gibt es ein erstes Resümee zur kürzlich erfolgten GPRA-Mitgliedschaft von Convensis – warum ist die Organisation in einem Verband der führenden PR-Agenturen so wichtig?

– von Stefan Hencke –

Prof. Dr. Stefan Hencke, CEO der Convensis Group (GPRA)

Seit dem 1. Oktober ist die Convensis Group ein Teil des Verbands führender PR-Agenturen Deutschlands (GPRA) – und setzt damit ein klares Zeichen dafür, dass auch eine mittelständische, inhabergeführte Agentur die hohen Standards des führenden Agenturverbands erfüllen kann.

Nach innen zeigt die neue Mitgliedschaft unserem Netzwerk, Mitarbeitern und bestehenden Kunden zugleich, dass Convensis sehr hohe Qualitätsansprüche mithilfe klarer Strukturen und eines durchdachten Prozessmanagements in der täglichen Arbeit realisiert – und zudem eine Unternehmenspolitik der Transparenz lebt. Nach außen ist sie ein Beleg dafür, dass Convensis den hohen Anforderungen, die eine solche Mitgliedschaft mit sich bringt, gerecht wird. Dies kann für zukünftige Kunden ein wichtiges Signal sein. Für uns ist die Mitgliedschaft bei der GPRA außerdem ein weiterer Meilenstein im Rahmen unserer Unternehmensentwicklung, die insbesondere in den letzten Jahren rasant vorangeschritten ist. Insbesondere ist der Ausbau in unseren Kernsegmenten unser erklärtes Ziel.

Durch die Mitgliedschaft und die damit verbundenen Prozesse erhoffen wir uns letztendlich aber auch positive Effekte für die Ausweitung des internationalen Geschäftes. Wir denken, dass die Erfahrungen, die wir im Netzwerk der GPRA teilen können, verbunden mit der Prozessorientierung, die wir bei Convensis in den Kommunikationsvorgängen schon seit vielen Jahren realisieren, uns helfen, in neuen Märkten und neuen Ländern noch besser Fuß zu fassen. Denn wir  sehen, dass die Prozesse und die Qualitätsanforderungen, die wir hier bei Convensis und bei der GPRA haben, vor allem international richtungsweisend und absolute Marktvorteile sind.

Weiterhin gehen wir davon aus, dass auch unsere Mitgliedschaft in der GPRA die PR-Branche weiter stärkt, denn nur in einem starken Verband, in dem sich die besten miteinander vernetzen, können richtungsweisende Entwicklungen vorangetrieben werden. Durch unsere Mitgliedschaft in anderen Verbänden wissen wir, dass die Vernetzung sowohl für einzelne Mitglieder, als auch für die Branche überwiegend Vorteile bietet – über das eigentlich Geschäft hinaus. Denn nicht zuletzt dient die Mitgliedschaft dem Austausch mit den anderen Mitgliedern, der neue Sichtweisen in unser Unternehmen trägt. Gleichzeitig sind wir sicher, dass wir unsererseits viele positive Anstöße in den Verband hinein tragen können. In diesem Sinne gilt: Liebe GPRA-Mitglieder, wir freuen uns über die Aufnahme und die gemeinsamen Vorhaben. Wir sind meinungs- und diskussionsstark, engagiert und versiert. Auf eine fruchtbare Zusammenarbeit!

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Work-Life-Balance: Sollen E-Mails während des Urlaubs gelöscht werden?

Bei uns kommt der Chef zu Wort: Im „Chef-Blog“ äußert sich Prof. Dr. Stefan Hencke ab sofort wöchentlich zu aktuellen, wechselnden Themen. Der erste Schwerpunkt passt zur Urlaubs- und Ferienzeit – sollen Mitarbeiter ihre geschäftlichen Mails während des Urlaubs automatisch löschen lassen können, um für eine bessere Verbindung von Beruf und Freizeit zu sorgen?

– von Stefan Hencke –

Prof. Dr. Stefan Hencke, CEO der Convensis Group (GPRA)

Um es kurz zu machen: Das Ganze finde ich nicht gut, weil wir in der heutigen Zeit sehr stark netzwerk- und informationsorientiert arbeiten und daher ist ein kontinuierlicher Informationsfluss aus meiner Sicht absolut notwendig. Meist ist es ja nicht so, dass alle Informationen, die in der Zeit des Urlaubs zusammengetragen wurden, plötzlich nicht mehr relevant sind, wenn jemand in das Büro zurückkehrt. Vielmehr muss es auch eine Möglichkeit geben, dass sich der Mitarbeiter auch darüber informiert, was während seiner Abwesenheit passiert ist, häufig auch, welchen Prozess bestimmte Entwicklungen durchlaufen haben. Dies erspart mühsame Diskussionen und Nachfragen. Deshalb denke ich, es kommt weniger darauf an, alle Informationen löschen zu lassen, sondern vielmehr darauf, die Relevanz der entsprechenden Vorgänge vernünftig einschätzen zu lernen und diese zu organisieren.

Ich kann mir im Gegenteil sogar vorstellen, dass das grundsätzliche Löschen von allen E-Mails der Work-Life-Balance eher abträglich ist, weil der Mitarbeiter dadurch neuen Stresssituationen ausgesetzt wird. Er ist in der Holschuld, muss sich nachträglich informieren, eventuell sogar über Vorgänge, die in seiner Abwesenheit geschehen sind und von denen er gar nichts wissen kann. Er ist also der Informationsjäger, muss nachfragen und –haken, und das geschieht letztlich auf Kosten der Kollegen.

Bei Convensis könnten wir uns das nicht vorstellen. Wir arbeiten stark in Teamstrukturen und Mitarbeiter werden über die Projekte der anderen Teammitglieder informiert. Nach dem Urlaub wird eine Übergabe gemacht, die dem Mitarbeiter erspart, alle E-Mails lesen zu müssen. Trotzdem kann er sich über einzelne Projekte ausführlich informieren, wenn er möchte, da generell alle involvierten Personen bei wichtigen Konversationen in CC gesetzt werden. Für uns ist dies eher eine Frage des Projektmanagements, als eine des kompletten Informationsverlustes.

Resümierend würde ich daher eher anregen, die heutigen (technischen) Möglichkeiten zu nutzen, die Informationsflut einzudämmen und es dem Mitarbeiter einfacher zu machen, sich nach dem Urlaub vollumfänglich über den Projektstand im jeweiligen Fachgebiet bzw. seinem Arbeitsumfeld zu informieren, als Ganz- oder Gar-Nicht-Lösungen zu suchen.

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Tauschen, was das Zeug hält: BOOKSHARING bei Convensis

– von Ana-Maria Papara –

Ana-Maria Papara, Manager Marketing

Bin ich eine Leseratte? Ja, ich denke schon. Ich liebe Bücher, und das meiste Geld wird immer für neuen Lesestoff ausgegeben. Obwohl ich dutzende Bücher daheim habe, die nur darauf warten, gelesen zu werden, ertappe ich mich immer wieder beim erneuten Bücherkauf. Kann man den Konsum von Literatur als Sucht bezeichnen? Mein Bücherregal platzt mittlerweile aus alle Nähten und mein schöner blau-brauner Ethno-Teppich bekommt seit einer Weile literarische Unterstützung – Stolperfalle inklusive.

Neulich hat mich ein Bild, das in Berlin auf einer Straße aufgenommen worden ist, auf eine meiner Meinung nach interessante Idee gebracht. Der Titel: „Der Bücherwald“. Bei dem fotografierten Objekt handelt es sich um vier alte, verbundene Baumstämme, in die mit Büchern gefüllte Kästen eingelassen worden sind. Der Clou: Jeder kann hier vorbeischauen, sich mit spannendem Lesestoff versorgen und vielleicht auch „Ausgelesenes“ hineinstellen. Ein Geben und Nehmen von gedruckten Worten – „Booksharing“. Mir war sofort klar, dass auch ich meine alten und treuen literarischen Begleiter mit anderen teilen möchte.

Der Begriff „Sharing“ begegnet uns heutzutage fast in jedem Bereich unseres Lebens. Denn es gibt mittlerweile einige Möglichkeiten, verschiedene Sachen und Dinge zu sharen. Das fängt bei Carsharing an, geht über zu Bikesharing und Urlaub machen wir immer öfter über Couchsurfing. Auch unsere Kühlschränke werden aussortiert oder ausgefüllt mit Hilfe von Foodsharing. Die Sharing-Communities und Internetplattformen schießen wie Pilze aus der Erde. In Stuttgart im Schlosspark kann man bereits Kinderbücher teilen – meine gegen deine.

Aber zurück zu meiner „Idee“ – selbstverständlich habe ich das Booksharing nicht erfunden. Doch Literatur verbindet! So kommt man zu neuen Autoren und Meisterwerken, findet neue Themen und schließt sogar neue „Freundschaften“. Natürlich ist das Büro vielleicht nicht der richtige Ort, um einen Bücherwald zu bauen, dennoch habe ich in unseren Räumlichkeiten eine kleine Ecke gefunden, in der wir einen Booksharing-Bereich eingerichtet haben. Jeder ist dazu eingeladen, alte und neue Literatur dort zu teilen, anstatt sie bei Internetportalen oder Vermarktungsplattformen zu verkaufen. Und wer weiß: Vielleicht wird unser Büro bald ein weiterer Ort, um neue Autoren und literarische Geheimtipps zu entdecken.

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