Von wegen Kaffee kochen & kopieren – meine Aufgaben bei Convensis

– von Felix Haußmann –

So oder so ähnlich könnten die Aufgaben eines Praktikanten aussehen. Tun sie bei Convensis zum Glück aber nicht.

Zwar hatte ich bereits in meinen Bewerbungsgesprächen ein durchaus gutes Gefühl, was meine zukünftigen Aufgaben als Praktikant betraf, doch so ganz sicher konnte ich mir natürlich nicht sein. Als ich jedoch an meinem ersten Tag das Büro in der Friedrichstraße betrat, lösten sich diese Restzweifel ziemlich schnell auf.

Von Beginn an ist man als Praktikant bei Convensis Teil des gesamten Teams. In meinem Fall war ich am Anfang Saskia zugeteilt, die mich in die unerwartet äußerst spannende Welt der Uhren von Junghans und Carl F. Bucherer einführte. Nach ungefähr zwei Monaten vollzog ich innerhalb des Teams Technik einen Wechsel hin zu Matthias und dessen Aufgabenbereich. Hier erweiterte sich die Thematik meiner Aufgaben um die des Textilrecycling und den Bereich Elektromobilität.

Speziell die Elektromobilität sollte mich von diesem Zeitpunkt an besonders beschäftigen. Da Convensis auf einem neuen Geschäftsfeld aktiv werden möchte, ging es darum, ein Geschäftsmodell zu entwickeln, das Beratungs- und Vermittlungsdienstleistungen im Bereich der Elektromobilität anbietet. Dieses Projekt war das Beste, was mir in meinem Praktikum passieren konnte. Ich hatte die Möglichkeit, alle Phasen, die ein solches Projekt in der Entwicklung durchläuft, zu begleiten und auch selbständig und eigenverantwortlich dabei mitzuarbeiten. Die professionelle Anleitung kam dabei jedoch nie zu kurz. In vielen kürzeren und längeren Meetings tauschten wir uns aus und brachten uns gegenseitig auf den aktuellen Stand der Entwicklung. Bis zum letzten Tag meines Praktikums wird mich dieses Projekt vermutlich noch beschäftigen. Und schon jetzt weiß ich, dass ich die weitere Entwicklung mit Spannung verfolgen werde. Von der Thematik Elektromobilität, über die teilweise auch mal zähe Recherche, bis hin zur jetzt anstehenden konkreten Umsetzung ist mir dieses Projekt einfach ans Herz gewachsen.

Doch obwohl ich hauptsächlich das Thema Elektromobilität bearbeitete, kamen auch immer mal wieder andere Aufgaben auf mich zu. So mussten während der Schmuckmesse INHORGENTA MUNICH beispielsweise Blogbeiträge übersetzt oder kleinere Texte für das Kunden-Magazin von Carl F. Bucherer angefertigt werden. Außerdem war ich zusammen mit Jenni fester Bestandteil des Social-Media-Teams und betreute mit ihr zusammen den Praktikanten-Blog.

Wie ich zu Anfang bereits sagte, ist man als Praktikant bei Convensis sofort ins gesamte Team integriert. Das betrifft natürlich auch die Angebote, die Convensis seinen Mitarbeitern macht. So ist es selbstverständlich, dass man als Praktikant an Weiterbildungen, Angeboten zur Persönlichkeitsentwicklung und Volontariats-Unterweisungen teilnimmt. Auch muss man als Praktikant selbst eine interne Weiterbildung für die übrigen Mitarbeiter gestalten, was sich jedoch schlimmer anhört als es ist. Vielmehr bietet es einem die Möglichkeit, ein Thema aus der PR und Öffentlichkeitsarbeit noch besser kennenzulernen oder eine Theorie oder ein Modell, das einem persönlich am Herzen liegt, vorzustellen.

Ich hoffe, dass auch alle zukünftigen Praktika so abwechslungsreich und kurzweilig werden, wie meine sechs Monate hier bei Convensis. Die Voraussetzungen dafür sind jedenfalls gegeben. Also bewerbt euch, habt viel Spaß und eine Menge Erkenntnisse!

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