Trends in der Gesundheitskommunikation

pexels-photo-204686Seit Apple 2014 das mobile Betriebssystem iOS 8 veröffentlicht hat, ist die Gesundheits-App „Health“ auf den neuen iPhones vorinstalliert. Doch nicht nur Apple hat das gesteigerte Interesse der jungen Bevölkerung an einer gesunden Ernährung und körperlicher Aktivität wahrgenommen – auch immer mehr Anbieter aus dem Gesundheitssektor setzen auf digitale Anwendungen und Social Media. Neben direkten Kommunikationsformen, wie ein Newsletter-Versand oder Presseevents, bieten diese den Vorteil, relevante Zielgruppen direkt und mit einer sehr großen Reichweite anzusprechen.  Wenn es Social Media schon in den 80er Jahren gegeben hätte, hätte man die rasante HIV-Verbreitung wahrscheinlich in Kürze mittels einer weltweiten Präventionskampagne bekämpfen können.

Über neue digitale Formate wie Podcasts können Experten für den Wissenstransfer an die Allgemeinbevölkerung herangezogen werden. Natürlich ist es gerade beim Thema Gesundheit wichtig, ethische Standards zu berücksichtigen und nur evidenzbasierte Erkenntnisse zu kommunizieren. Pharmaunternehmen können durch eine produktneutrale Kommunikation der aktuellen, wissenschaftlichen Ergebnisse Vertrauen schaffen. Denn „Science Communication“ ist ein wichtiges Tool, um auf dem Gesundheitsmarkt zu überzeugen.

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