Archiv der Kategorie: Chef-Blog

Convensis und die GPRA – gleiche Werte, hoher Qualitätsanspruch

Bei uns kommt der Chef zu Wort: Im „Chef-Blog“ äußert sich Prof. Dr. Stefan Hencke (mehr oder minder) wöchentlich zu aktuellen, wechselnden Themen. Heute gibt es ein erstes Resümee zur kürzlich erfolgten GPRA-Mitgliedschaft von Convensis – warum ist die Organisation in einem Verband der führenden PR-Agenturen so wichtig?

– von Stefan Hencke –

Prof. Dr. Stefan Hencke, CEO der Convensis Group (GPRA)

Seit dem 1. Oktober ist die Convensis Group ein Teil des Verbands führender PR-Agenturen Deutschlands (GPRA) – und setzt damit ein klares Zeichen dafür, dass auch eine mittelständische, inhabergeführte Agentur die hohen Standards des führenden Agenturverbands erfüllen kann.

Nach innen zeigt die neue Mitgliedschaft unserem Netzwerk, Mitarbeitern und bestehenden Kunden zugleich, dass Convensis sehr hohe Qualitätsansprüche mithilfe klarer Strukturen und eines durchdachten Prozessmanagements in der täglichen Arbeit realisiert – und zudem eine Unternehmenspolitik der Transparenz lebt. Nach außen ist sie ein Beleg dafür, dass Convensis den hohen Anforderungen, die eine solche Mitgliedschaft mit sich bringt, gerecht wird. Dies kann für zukünftige Kunden ein wichtiges Signal sein. Für uns ist die Mitgliedschaft bei der GPRA außerdem ein weiterer Meilenstein im Rahmen unserer Unternehmensentwicklung, die insbesondere in den letzten Jahren rasant vorangeschritten ist. Insbesondere ist der Ausbau in unseren Kernsegmenten unser erklärtes Ziel.

Durch die Mitgliedschaft und die damit verbundenen Prozesse erhoffen wir uns letztendlich aber auch positive Effekte für die Ausweitung des internationalen Geschäftes. Wir denken, dass die Erfahrungen, die wir im Netzwerk der GPRA teilen können, verbunden mit der Prozessorientierung, die wir bei Convensis in den Kommunikationsvorgängen schon seit vielen Jahren realisieren, uns helfen, in neuen Märkten und neuen Ländern noch besser Fuß zu fassen. Denn wir  sehen, dass die Prozesse und die Qualitätsanforderungen, die wir hier bei Convensis und bei der GPRA haben, vor allem international richtungsweisend und absolute Marktvorteile sind.

Weiterhin gehen wir davon aus, dass auch unsere Mitgliedschaft in der GPRA die PR-Branche weiter stärkt, denn nur in einem starken Verband, in dem sich die besten miteinander vernetzen, können richtungsweisende Entwicklungen vorangetrieben werden. Durch unsere Mitgliedschaft in anderen Verbänden wissen wir, dass die Vernetzung sowohl für einzelne Mitglieder, als auch für die Branche überwiegend Vorteile bietet – über das eigentlich Geschäft hinaus. Denn nicht zuletzt dient die Mitgliedschaft dem Austausch mit den anderen Mitgliedern, der neue Sichtweisen in unser Unternehmen trägt. Gleichzeitig sind wir sicher, dass wir unsererseits viele positive Anstöße in den Verband hinein tragen können. In diesem Sinne gilt: Liebe GPRA-Mitglieder, wir freuen uns über die Aufnahme und die gemeinsamen Vorhaben. Wir sind meinungs- und diskussionsstark, engagiert und versiert. Auf eine fruchtbare Zusammenarbeit!

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Work-Life-Balance: Sollen E-Mails während des Urlaubs gelöscht werden?

Bei uns kommt der Chef zu Wort: Im „Chef-Blog“ äußert sich Prof. Dr. Stefan Hencke ab sofort wöchentlich zu aktuellen, wechselnden Themen. Der erste Schwerpunkt passt zur Urlaubs- und Ferienzeit – sollen Mitarbeiter ihre geschäftlichen Mails während des Urlaubs automatisch löschen lassen können, um für eine bessere Verbindung von Beruf und Freizeit zu sorgen?

– von Stefan Hencke –

Prof. Dr. Stefan Hencke, CEO der Convensis Group (GPRA)

Um es kurz zu machen: Das Ganze finde ich nicht gut, weil wir in der heutigen Zeit sehr stark netzwerk- und informationsorientiert arbeiten und daher ist ein kontinuierlicher Informationsfluss aus meiner Sicht absolut notwendig. Meist ist es ja nicht so, dass alle Informationen, die in der Zeit des Urlaubs zusammengetragen wurden, plötzlich nicht mehr relevant sind, wenn jemand in das Büro zurückkehrt. Vielmehr muss es auch eine Möglichkeit geben, dass sich der Mitarbeiter auch darüber informiert, was während seiner Abwesenheit passiert ist, häufig auch, welchen Prozess bestimmte Entwicklungen durchlaufen haben. Dies erspart mühsame Diskussionen und Nachfragen. Deshalb denke ich, es kommt weniger darauf an, alle Informationen löschen zu lassen, sondern vielmehr darauf, die Relevanz der entsprechenden Vorgänge vernünftig einschätzen zu lernen und diese zu organisieren.

Ich kann mir im Gegenteil sogar vorstellen, dass das grundsätzliche Löschen von allen E-Mails der Work-Life-Balance eher abträglich ist, weil der Mitarbeiter dadurch neuen Stresssituationen ausgesetzt wird. Er ist in der Holschuld, muss sich nachträglich informieren, eventuell sogar über Vorgänge, die in seiner Abwesenheit geschehen sind und von denen er gar nichts wissen kann. Er ist also der Informationsjäger, muss nachfragen und –haken, und das geschieht letztlich auf Kosten der Kollegen.

Bei Convensis könnten wir uns das nicht vorstellen. Wir arbeiten stark in Teamstrukturen und Mitarbeiter werden über die Projekte der anderen Teammitglieder informiert. Nach dem Urlaub wird eine Übergabe gemacht, die dem Mitarbeiter erspart, alle E-Mails lesen zu müssen. Trotzdem kann er sich über einzelne Projekte ausführlich informieren, wenn er möchte, da generell alle involvierten Personen bei wichtigen Konversationen in CC gesetzt werden. Für uns ist dies eher eine Frage des Projektmanagements, als eine des kompletten Informationsverlustes.

Resümierend würde ich daher eher anregen, die heutigen (technischen) Möglichkeiten zu nutzen, die Informationsflut einzudämmen und es dem Mitarbeiter einfacher zu machen, sich nach dem Urlaub vollumfänglich über den Projektstand im jeweiligen Fachgebiet bzw. seinem Arbeitsumfeld zu informieren, als Ganz- oder Gar-Nicht-Lösungen zu suchen.

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Luxus in Las Vegas

Anfang Juni ist das Mekka der Nord- und Südamerikanischen Luxusgüterindustrie in Las Vegas. Es wird gespielt, es ist laut, es ist bunt. Und gleichzeitig finden an unterschiedlichen Hotelstandorten parallel mehrere Messen statt. Prestige, Luxury, JCK, Swiss Watch by JCK oder auch die Couture.

Der INHORGENTA MUNICH Gemeinschaftsstand auf der Couture 2013 in Las Vegas.

Ein Konzept, wie es wohl weltweit einzigartig ist und wohl auch nur hier funktionieren kann. In diesem Jahr waren wieder einmal viele Kunden aus den USA und Kanada, aber auch sehr viele Juweliere und Luxushändler aus Südamerika vor Ort. Die Branche aus Amerika trifft sich hier! Und der Geschmack – ist amerikanisch.

Jacques Branellec (CEO Jewelmer), Melissa Frye (Top Model of the World 2004) und Prof. Dr. Stefan Hencke (CEO Convensis Group) (v.l.) bei der Verleihung des Couture Awards.

Teilweise verspielt, grell, verrückt und bunt, andererseits aber auch klassisch mit extrem vielen Diamanten, beim Schmuck als auch bei den Uhren. In Europa oder anderen Märkten wären viele ausgestellten Produkte nicht verkaufbar. Aber das ist ja auch gerade so schön, Individualismus in allen Bereichen und allen Standorten auf der Welt.

Eindrücke von der 22. JCK Show in Las Vegas.

Prof. Dr. Stefan Hencke ist Inhaber und Geschäftsführer der Convensis Group.

 

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