Alle Beiträge von Felix Haussmann

Meine ersten 100 Tage bei Convensis

time-273857_1920Felix hat seine ersten 100 Tage bei Convensis mit der Kamera begleitet und die entstandenen Schnappschüsse zu einem 100-sekündigen Video-Clip zusammengefügt. Im Blog erzählt er, wie er den Berufseinstieg als Trainee bei Convensis erlebt und was ihn dabei besonders gefreut hat.

– von Felix Haußmann – Meine ersten 100 Tage bei Convensis weiterlesen

Please follow and like us:

Berufseinstieg in der PR: Unternehmen oder Agentur?

BlogbeitragFelixFast vier Wochen bin ich nun schon als Trainee bei Convensis und so ist es für mich höchste Zeit, meinen ersten Blogbeitrag zu schreiben. Und was läge da thematisch näher, als mich mit den Gründen dafür auseinanderzusetzen, warum ich mich bei Convensis beworben habe. Genauergesagt möchte ich mich mit der Frage beschäftigen: Agentur oder Unternehmen – wo gelingt der Berufseinstieg als PR-Berater besser?

– von Felix Haußmann –
Berufseinstieg in der PR: Unternehmen oder Agentur? weiterlesen

Please follow and like us:

Von wegen Kaffee kochen & kopieren – meine Aufgaben bei Convensis

– von Felix Haußmann –

So oder so ähnlich könnten die Aufgaben eines Praktikanten aussehen. Tun sie bei Convensis zum Glück aber nicht.

Zwar hatte ich bereits in meinen Bewerbungsgesprächen ein durchaus gutes Gefühl, was meine zukünftigen Aufgaben als Praktikant betraf, doch so ganz sicher konnte ich mir natürlich nicht sein. Als ich jedoch an meinem ersten Tag das Büro in der Friedrichstraße betrat, lösten sich diese Restzweifel ziemlich schnell auf.

Von Beginn an ist man als Praktikant bei Convensis Teil des gesamten Teams. In meinem Fall war ich am Anfang Saskia zugeteilt, die mich in die unerwartet äußerst spannende Welt der Uhren von Junghans und Carl F. Bucherer einführte. Nach ungefähr zwei Monaten vollzog ich innerhalb des Teams Technik einen Wechsel hin zu Matthias und dessen Aufgabenbereich. Hier erweiterte sich die Thematik meiner Aufgaben um die des Textilrecycling und den Bereich Elektromobilität.

Speziell die Elektromobilität sollte mich von diesem Zeitpunkt an besonders beschäftigen. Da Convensis auf einem neuen Geschäftsfeld aktiv werden möchte, ging es darum, ein Geschäftsmodell zu entwickeln, das Beratungs- und Vermittlungsdienstleistungen im Bereich der Elektromobilität anbietet. Dieses Projekt war das Beste, was mir in meinem Praktikum passieren konnte. Ich hatte die Möglichkeit, alle Phasen, die ein solches Projekt in der Entwicklung durchläuft, zu begleiten und auch selbständig und eigenverantwortlich dabei mitzuarbeiten. Die professionelle Anleitung kam dabei jedoch nie zu kurz. In vielen kürzeren und längeren Meetings tauschten wir uns aus und brachten uns gegenseitig auf den aktuellen Stand der Entwicklung. Bis zum letzten Tag meines Praktikums wird mich dieses Projekt vermutlich noch beschäftigen. Und schon jetzt weiß ich, dass ich die weitere Entwicklung mit Spannung verfolgen werde. Von der Thematik Elektromobilität, über die teilweise auch mal zähe Recherche, bis hin zur jetzt anstehenden konkreten Umsetzung ist mir dieses Projekt einfach ans Herz gewachsen.

Doch obwohl ich hauptsächlich das Thema Elektromobilität bearbeitete, kamen auch immer mal wieder andere Aufgaben auf mich zu. So mussten während der Schmuckmesse INHORGENTA MUNICH beispielsweise Blogbeiträge übersetzt oder kleinere Texte für das Kunden-Magazin von Carl F. Bucherer angefertigt werden. Außerdem war ich zusammen mit Jenni fester Bestandteil des Social-Media-Teams und betreute mit ihr zusammen den Praktikanten-Blog.

Wie ich zu Anfang bereits sagte, ist man als Praktikant bei Convensis sofort ins gesamte Team integriert. Das betrifft natürlich auch die Angebote, die Convensis seinen Mitarbeitern macht. So ist es selbstverständlich, dass man als Praktikant an Weiterbildungen, Angeboten zur Persönlichkeitsentwicklung und Volontariats-Unterweisungen teilnimmt. Auch muss man als Praktikant selbst eine interne Weiterbildung für die übrigen Mitarbeiter gestalten, was sich jedoch schlimmer anhört als es ist. Vielmehr bietet es einem die Möglichkeit, ein Thema aus der PR und Öffentlichkeitsarbeit noch besser kennenzulernen oder eine Theorie oder ein Modell, das einem persönlich am Herzen liegt, vorzustellen.

Ich hoffe, dass auch alle zukünftigen Praktika so abwechslungsreich und kurzweilig werden, wie meine sechs Monate hier bei Convensis. Die Voraussetzungen dafür sind jedenfalls gegeben. Also bewerbt euch, habt viel Spaß und eine Menge Erkenntnisse!

Please follow and like us:

Threema, Telegram & Co.? Oder doch lieber bei WhatsApp bleiben?

– von Felix Haußmann –

Kein Thema bewegt die Nutzer von Smartphones in letzter Zeit so sehr, wie die Übernahme von WhatsApp durch Facebook: Sind meine Daten bei WhatsApp noch sicher? Spioniert Facebook jetzt auch noch meine wahren Freunde über mein Adressbuch aus? Sind die Beteuerungen des WhatsApp Gründers Jan Koum, der Nachrichtendienst bleibe ein eigenständiges Unternehmen, glaubhaft? Das sind nur einige der Fragen, die sich die verunsicherte Nutzergemeinde jetzt stellt.

Praktikant und Verschlüsselungsexperte Felix Haußmann

Auch ich habe mir natürlich alle diese Fragen gestellt und überlegt zu welchem alternativen Anbieter ich nun wechseln könnte. Diese Frage ist aber gar nicht so einfach zu beantworten. Die einen sagen dies, die anderen das genaue Gegenteil. Ist Telegram nun die beste Alternative oder doch besser Threema, der Blackberry Messenger, Line oder gar myEnigma? Mein erster Gedanke war: Jetzt warte ich erst mal ab, was die anderen alle machen. Aber anscheinend verfahren die meisten nach diesem Muster, jedenfalls hat sich zumindest in meinem Freundes- und Bekanntenkreis noch keine eindeutige Lösung herauskristallisiert.

Nach einigem Warten und nachdem sich die meisten meiner WhatsApp-Kontakte dann doch entweder für Telegram oder für Threema entschieden hatten, habe auch ich mir den Telegram Messenger heruntergeladen. Der Vorteil: Er ist kostenlos. Der Nachteil: Ich weiß nicht so richtig, ob ich in eine App, die zur russischen Version von Facebook gehört, mehr Vertrauen haben sollte, dass sie mit meinen Daten verantwortungsvoll umgeht, als zu WhatsApp. Auch in einer Bewertung der Stiftung Warentest schneidet Telegram nur unwesentlich besser ab als WhatsApp. Telegram bietet zwar eine End-to-End-Verschlüsselung, diese muss vom Nutzer allerding gezielt unter „Secret Chat“ ausgewählt werden. Ebenso wie WhatsApp speichert auch Telegram alle Adressbucheinträge aus meinem Smartphone, ansonsten überträgt die App aber anscheinend keinerlei Daten an den Anbieter oder an Dritte.

Deutlich besser bewertet wird hingegen die Schweizer App Threema. Threema benutzt im Gegensatz zu Telegram eine automatische End-to-End-Verschlüsselung. Adressbucheinträge können zwar ebenfalls gespeichert werden, allerdings nur in pseudonymisierter Form und mit der ausdrücklichen Zustimmung des Nutzers. Aber auch, wenn man dem Auslesen seines Adressbuches nicht zustimmt, kann die App angeblich problemlos verwendet werden. Der Grund, warum sich die meisten meiner Freunde und auch ich mich letztendlich nicht für Threema, sondern für Telegram entschieden haben, liegt wahrscheinlich daran, dass Threema nicht kostenlos ist. Auch für mich waren 1,79 Euro für eine App, bei der ich nicht wusste, ob sie einen Nutzen hat, ein Hemmnis.

Doch obwohl ich jetzt den neuen Messenger installiert habe, konnte ich mich noch nicht dazu durchringen, WhatsApp von meinem Handy zu löschen. Zu viele meiner WhatsApp-Kontakte sind entweder noch immer dort oder aber sie sind zu einem ganz anderen Anbieter gewechselt. Deshalb habe ich jetzt beide Messenger und habe beschlossen, die weitere Entwicklung einfach mal ganz entspannt abzuwarten. Am Ende entscheidet man ja doch nicht selber darüber, mit welcher App man seine sozialen Kontakte pflegt. Es wird darauf ankommen, wie sich das Umfeld entscheidet, weil man ja eine App benutzen will, mit der man mit möglichst vielen seiner Freunde kommunizieren kann. Und dazu ist es nötig, dass sie von möglichst vielen genutzt wird – so wie das bei WhatsApp der Fall ist und wahrscheinlich trotz aller Befürchtungen auch bleiben wird.

Please follow and like us: