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Meine ersten 100 Tage bei Convensis

Filippo hat seine ersten 100 Tage bei Convensis mit Hilfe der App „One Second Everyday“ festgehalten – jeden Tag eine Sekunde. Im Interview verrät er was hinter dieser Idee steckt.

Filippo Corsani, Junior Manager Communications

Was können wir von deinem 1-Sekunden Video erwarten?

„Das 1-Sekunden Video über die ersten 100 Tage bei Convensis soll einen Eindruck meiner neuen Tätigkeit vermitteln. Ich habe jeden Tag eine Sekunde gefilmt und diese Sequenzen dann zu einem Film zusammengeschnitten. Zu Beginn des Videos sieht man die ersten Tage bei Convensis, zum Beispiel den „Herzlich Willkommen“ Bildschirmschoner an meinem neuen Arbeitsplatz oder die Uhrenkataloge, in die ich mich eingearbeitet habe. Die Beschränkung der einzelnen Sequenzen auf eine Sekunde erlaubt es, die unterschiedlichsten Momente im Video festzuhalten.“

Wer sind die vielen Menschen, die im Video auftauchen?

„Ich hatte mir überlegt, was ich mit meinem Video vermitteln möchte – was Convensis ausmacht und was meine ersten Wochen geprägt hat. Und natürlich auch, wodurch solch ein Video interessant wird. Für mich standen dabei die Menschen im Vordergrund, weswegen diese im Film eine Hauptrolle haben. Außerdem war es mir wichtig, dass fast immer Bewegung zu sehen ist – also alles, was einen Film ausmacht. Ich habe deswegen zunächst alle meine neuen Kollegen vorgestellt – was sie in dieser einen Sekunde machen, blieb ihnen überlassen.“

Findest du, dass der Film gelungen ist?

„Meiner Ansicht nach ist der Film gelungen. Er hat eine gute Länge, wodurch man ihn sich auch zwischendurch anschauen kann und verleitet viele zu einem Schmunzeln. Er vermittelt einen ersten Eindruck von meinen Kollegen und vom Büro, mit teils lustigen Sequenzen – denn nicht immer habe ich meine Kollegen auf die Aufnahme hingewiesen. Den Arbeitsalltag habe ich bewusst nur am Rand erwähnt – mit einer Sekunde pro Tag ist es schwer, einen passenden Eindruck davon zu vermitteln.“

Was haben deine ersten 100 Tage bei Convensis ausgemacht?

„Was die ersten 100 Tage betrifft, kann ich nur Positives berichten, beginnend mit einem sehr freundlichen und herzlichen Empfang. Ich habe mich in den ersten Wochen hauptsächlich in die unterschiedlichen Themengebiete eingearbeitet und meine ersten Texte geschrieben. Dabei hat mir vor allem meine Mentorin geholfen, die immer ein offenes Ohr für mich hat. Das kann ich allerdings von allen Kollegen behaupten, man kann sich jederzeit an jeden wenden – ein positiver Nebeneffekt: es hilft beim Lernen der vielen neuen Namen.“

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Fazit der 40. Social Media Night

Am 03.12.2014 fand im Mercedes-Benz Museum die 40. Social Media Night statt. Susanne Hencke, Julia Mayer-Rosa, Jennifer Zimmermann und ich (Filippo Corsani) haben an der Veranstaltung teilgenommen und bereits vor Beginn kamen wir in den Genuss einer kurzen Führung durch das Museum. Die Themen, die anschließend den Abend gefüllt haben waren Podcasts, die Lese-App s-vibe und Instagram.

– von Filippo Corsani –

Filippo Corsani, Junior Manager Communications

Podcasts kommen immer mehr in Mode. Doch was ist der Grund dafür? Im Vergleich zu Youtube haben sie einen entscheidenden Vorteil: Man kann sie nebenher anhören. Beim Sport, beim Kochen oder wann man möchte. Videos hingegen verlangen die volle Aufmerksamkeit und nach drei bis vier Minuten wird abgeschaltet oder weitergeklickt. Für die Erstellung von Podcasts braucht es keine aufwendige Technik: Ein Laptop und ein Mikro reichen völlig aus, und das Smartphone ermöglicht es uns, den Podcast immer und überall anzuhören. Doch was macht einen Podcast erfolgreich? Authentizität und Regelmäßigkeit! Und abschließend ein Tipp von Geschäftsführercoach Dr. Bernd Geropp: ab und zu mal ein Interview einfügen.

s-vibe – eine Lese-App der Stuttgarter Zeitung. Doch was kann diese App im Vergleich zur Stuttgarter Zeitung-App? Diese Frage hat sich auch Moritz Haarmann gestellt. Sein wichtigster Punkt: Eine App muss dem Nutzer einen Mehrwert bieten. Die App ist schneller als die Online-Version der Stuttgarter-Zeitung, Nachrichten können einfach weggewischt werden, das Wichtigste steht oben. Fazit: Genau da ist der Haken. Die App mag schnell sein und sie ist bestimmt sehr gut, doch die Masse der Leser bestimmt die wichtigsten Artikel. Doch was ist wenn ich an anderen Themen interessiert bin? Dann werde ich auf die Online-Version zugreifen. Also ein netter Zusatz, um zwischendurch etwas zu lesen, aber wenn ich mich wirklich informieren möchte, muss ich andere Wege gehen.

Oliver Wendt berichtete in seinem Vortrag von der sich weltweit steigernden Nutzung von Instagram for Business. Es ging um die Bedeutung von Instagram, dass dieser Social Media Kanal für Mercedes Benz bereits wichtiger ist als Facebook, und dass es darauf ankommt, dass die Nutzung einfach gestaltet ist. Fazit: Es soll ein Netzwerk sein, das den Nutzern Inspiration bringt. Doch welchen Mehrwert hat Instagram? Diese Frage wurde inhaltlich leider nicht beantwortet.

Abschließend kann man sagen, dass es ein rundherum informativer Abend war. Man kann gespannt sein, wie sich die Podcast-Landschaft in Deutschland verändern wird.

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